STATE OF MONC – FINEST DUTCH NU JAZZ

Wann? 02.06.2012 21:00 Uhr

Wo? Stellwerk, Hannoversche Straße 85, 21079 Hamburg DE
Hamburg: Stellwerk | Sa., 2. Jun., 21h
STATE OF MONC – FINEST DUTCH NU JAZZ
www.stateofmonc.com

Besetzung:
Arthur Flink (trp), Tuur Moens (dr), Robin Koerts (b), Hielke Praagman (elect.),

State of Monc - Anything sounds

Hollands NuJazz-Szene hat an Menge, Substanz, Tanzbarkeit, Klangvielfalt und Ni-veau der deutschen Szene Meilen voraus. Eine der Speerspitzen dieser Szene aber ist State of Monc. Die Band verbindet akustische Instrumente und elektronische Breakbeats zu einem anregend-aufregenden Tanzmix des „Nu Jazz“.

Von Beginn an wollten die beiden Bandgründer, Trompeter Arthur Flink und „Elektro-Klangschmied“ Hielke Praagman, Hertz- und Herztöne erzeugen, anspruchsvollen Jazz mit abenteuerlustiger, auf Tanzrhythmen aufbauender elektronischer Musik verbinden. Mit ihrem einzigartigen Sound und ihrer Schlüsselposition in der nieder-ländischen Nu-Jazz-Szene haben State of Monc mittlerweile einen Platz in den An-nalen des neuen Jazz gesichert.

Deutschland hat Jazzanova, Frankreich St. Germain, und die Niederlande haben State of Monc.
Geert Jan Jacobs, OOR Magazin

Die Rhythmen sind schneller, die Basslinien swingender, und Flinks Horn und Ben van den Dungens und Milan Bongers Saxophone abenteuerlustiger denn je. Auf dieser Aufnahme gleichen sich Mensch und Maschine absolut aus. Amanda Kuipers, NRC Next

State of Monc ist aufregender und rauer als Nils Petter Molvaer und vielfältiger als Eric Truffaz. Sie scheuen nie vor dem sensiblen Interface zwischen Computer auf der einen Seite und Bass, Schlag-zeug, Trompete und Gitarre auf der anderen zurück, und es ist dieses ineinander verschränkte Mitein-ander, dass der Musik ihren Druck verleiht. Edo Dijksterhuis, NRD Handesblad

State of Moncs neues Album ist ein weiterer Beweis dafür, dass der Nu-Jazz sich ausbreitet, Boden gut macht und das Wort „Jazz“ an großartige neue Orte führt. Erno Elsinga, Jazz & Zo

Keine Schmusefusion, weder Häckseljazz noch Hoppelblues, die Musik von State of Monc ist ebenso dynamisch wie innovativ. Die Suche nach der perfekten Balance zwischen elektronischen und akustischen Rhythmen und Klängen öffnet immer neue Wege und gefällt gleichermaßen den Fans aus Jazz, Dance und experimenteller Musik. Mastermind Hielke Praagman: „Aus unserer Sicht ist es die logische Entwicklung einer Musik wie der von Miles Davis oder Weather Report Akustisches und Elektronisches zu kombinieren. Das schafft Spannung und bringt mehr Dynamik und Kraft, sowohl auf der Bühne als auch der Aufnahme.“

Ein State of Monc-Auftritt ist daher stets ein Fest für die Sinne. Der warme Klang des Basses, das groovige Schlagzeug, die zugleich coolen wie aufpeitschenden Bläserlinien, die einfallsreichen und elastischen Computersounds kratzen den Rost aus Herz, Hirn und Gebein und bringen nicht nur die Lautsprecher zum Schwitzen. Bei State of Monc werden alle Möglichkeiten von Mann und Maschine genutzt. Und nie hat man das Gefühl, dass die Maschine den Menschen diktiert, sondern vielmehr den Eindruck, das homogene Ganze einer veritablen Live-Band zu erleben, einfach deshalb, weil die Band den Computer wie ein Instrument einsetzt. Praagman: „Der Computer denkt nicht, aber ich kann jederzeit den Groove verändern. Sobald die Band auf der Bühne diesen Groove zu fühlen beginnt, gibt es keine Grenzen mehr! Das macht die Musik nur stärker und den Rhythmus tighter. Manche Stücke entste-hen aus einer Melodie mit der Arthur ankommt, manchmal komme ich mit einem Rhythmus. Und manchmal jammen wir auch einfach auf Trompete und Computer drauf los, und dann sprudeln die Ideen aus so einer Improvisation hervor.“

Im Jahr 2000 brachen State of Monc von Rotterdam und Amsterdam aus auf ins geloopte Land und kam ins Finale des Großen Preises der Niederlande in der Kategorie „Tanz“. Seither hat das siebenköpfige Ensemble sein Profil entwickelt und geschärft. Es trat in Hollands renommiertesten Clubs wie Paradiso, Melkweg oder 013 auf, spielte vor einer begeisterten Menge auf dem North Sea Jazz Festival und dem Amsterdam Dance Event. Und sorgte mit seinem lebendigen und rhythmusorientier-ten neuen Jazzstil bei Auftritten in Deutschland, Marokko und der Ukraine für positive Verwirrung.

Das erste Album Hand to Mouth kam 2003 bei EMI/ City Groovez heraus. Dem be-eindruckenden Debüt folgte 2006 Clippertron und zwei Jahre darauf Clippertron Ex-tended. Beide Alben erschienen bei Challenge Records und wurden von Michel Schoots (ehemals Urban Dance Squad) und State of Monc produziert. 2010 ist nun das Jahr der CD/ DVD Phantom Speaker. Michel Schoots, als Produzent mit Kane, Di-rect und Ilse DeLange bekannt geworden, ist auch diesmal wieder mit von der Partie. Die Hälfte der Tracks der CD ist brandneu und wurde bislang noch nicht ver-öffentlicht. Ein 40-minütiges Live-Video aus dem Lantvaren-Club in Rotterdam gibt einen lebendigen Eindruck dieser virtuosen und mitreißenden Band wieder.


Veröffentlichungen:
Hand To Mouth (2003)
Clippertron (2006)
Clippertron Extended (2008)
Phantom Speaker (2010)

www.stateofmonc.com, www.dutchnujazz.com


Eintritt: 12,- € /erm. 10,- €

VVK unter:
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