Roland Heinrich – LiederSchmieder, WurzelMann und Rumtreiber

Wann? 10.02.2017 20:30 Uhr

Wo? KulturWerkstatt Harburg, Kanalplatz 6, 21079 Hamburg DE
Roland Heinrich
Hamburg: KulturWerkstatt Harburg | Roots-Rock’n'Roll mit starken Wurzeln im Blues und Country des amerikanischen Südens ist Roland Heinrichs Stil. Die Songs sind ausschließlich in deutscher Sprache und erzählen kleine Alltagsgeschichten mit der bildhaften, lakonischen Poesie des Blues. Die Lieder bieten Witz, Schmerz, Tiefgang – und spielen oft im Ruhrgebiet, der alten Heimat von Roland Heinrich.

Roland hat eine Weile in den USA gelebt. Dort stellte er fest, wie sehr er, trotz aller Umwege und Zweifel, mit seiner Heimat verwurzelt ist. Er fing an, deutsche Texte aus amerikanischer Sicht und amerikanische Texte in deutscher Sprache zu schreiben: Er nutzt das Lakonische des Blues, das Erzählerische der Country-Musik und seinen launigen Ruhrpott-Humor. Heraus kommen intelligente und doch einfache Songs.

Roland Heinrich ist der einzige deutsche Liedermacher, der es auf einen Sampler mit Bob Dylan, Bono und Steve Earle geschafft hat.

Er ist „allein auf weiter Flur“, wie das Magazin „Folker!“ schrieb. In den letzten Jahren war er auch erfolgreich als Schauspieler und musikalischer Leiter des Johnny-Cash-Theatermusicals The Man in Black tätig. Er spielte von 2004 – 2012 in über 540 Shows mit. Es gab den Theaterpreis der INTHEGA für die beste Musik-Crossover-Produktion und 54.000km auf den Straßen der deutschsprachigen Länder Europas. Nebenbei trat er auf Festivals (z. B. Bardentreffen/Nürnberg, World Games/Duisburg, Grimmich/Grünberg, Bochum Total/Bochum, Karl May-Festtage/Radebeul) auf und tourte mit seiner Band, Roland Heinrich & die Rumtreiber.

Er war mit Element of Crime unterwegs, im Vorprogramm von Kris Kristofferson in Berlin und er überlebte einen Liederabend mit Ben Becker und Gunter Gabriel.



Im Herbst 2012 hat er Filmmusik für den Kino-Krimi KingPing mit Christoph Maria Herbst und Bela B. aufgenommen. Nun will Roland Heinrich wieder auf kleine Bühnen, in Clubs und Kulturhäuser – den direkten Kontakt zum Publikum – ohne Schminke, ohne Kostüm und ohne Band. Er hat neue Songs, einen Bus und ist unterwegs – irgendwo zwischen Mülheim/Ruhr und Memphis/Tennessee – und jetzt in der KulturWerkstatt Harburg.

Eintritt 10 Euro
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