Neues aus dem KLEINEN KUNSTATELIER

Malen lernen wie die Großen
 
Spielen und Kleksen
Hamburg: Kleines Kunstatelier |

Nach den Herbstferien startet im KLEINEN KUNSTATELIER in Moorburg ein Malkurs für Kinder und Jugendliche. Jeden Freitag haben Kinder im Alter von 7 bis 18 Jahren die Möglichkeit ohne Leistungsdruck eine kreative Zeit mit anderen Kindern zu verbringen.

Die Künstlerin Nushin Morid hat viele Jahre Erfahrung mit Kinderkursen und Kunstprojekten. Bevor sie in Moorburg mit dem kleinen Kunstatelier startete, leitete sie DIE KUNSTWERKSTATT in Eimsbüttel und gab dort Kurse für Kinder und Erwachsene. „Mir war es immer wichtig, dass die Kinder, die zu mir kommen, angeregt werden, ohne Leistungsdruck auszuprobieren, egal, ob etwas dabei herauskommt oder nicht. Dazu gehört für mich auch die freie Entscheidung eines jeden Kindes, was es heute machen möchte. Es gibt viele Anregungen im Atelier und drei Grundrichtungen, nämlich nach Vorlage malen, aus der Fantasie schöpfen, oder sich etwas als Stilleben hinstellen und davon inspirieren lassen. Für die meisten Kinder ist das erstmal sehr ungewohnt aber es ist toll zu sehen, wenn der Groschen fällt und sie verstehen, dass es um sie geht und sie mit ihren Ideen ernst genommen werden. Dann kommen sie manchmal schon mit einer Idee angelaufen und wissen genau, was sie wollen. So etwas wie „Heute malen wir alle einen Baum“ wird es bei mir nie geben, ich liebe es, individuell auf Kinder einzugehen. Während die Kleinen oft spielerisch experimentieren möchten, wollen die Teenager unbedingt Techniken und das „richtige“ Malen und Zeichnen lernen. Manchmal ist es auch genau umgekehrt. Beides wird unterstützt.“

Der Kinderkurs ist begrenzt auf acht Teilnehmer. Die Kurszeit am Freitagnachmittag ist schülerfreundlich: Eltern können mit ihren Kindern gemeinsam entscheiden, ob ihr Kind anderthalb oder zwei Stunden mitmachen möchte und die Kurszeit irgendwann zwischen 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr legen. Gerade für Kinder, die aus der Ganztagsschule kommen ist das eine tolle Variante.

Neu ist auch der Aktzeichenkurs, der gar kein richtiger Kurs ist, denn er nennt sich „Freies Aktzeichnen“ und ist ohne Anleitung. Jeder kann einfach teilnehmen und zeichnen oder malen ganz nach dem Motto, „Üben übt“. Und wer doch eine Anleitung braucht, kann für die erste halbe Stunde eine Starthilfe buchen. Stattfinden sollen die Termine zukünftig zweimal im Monat.

Neben dem Start der beiden Kurse gibt es noch mehr Neues zu berichten, denn bisher mussten die Teilnehmer des KLEINEN KUNSTATELIERS sich für einen Kurs entscheiden und anmelden. Ab heute gibt es für Kinder und Erwachsene eine flexible Teilnehmerkarte in Form einer 10er Stundenkarte (Basis-Karte) oder einer 25er Stundenkarte (Maxi-Karte). Die Karte lässt die Kurswahl ganz offen. Nushin Morid erklärt dazu: „ Wenn man zum Beispiel am Malkurs am Freitagvormittag teilnimmt und mal nicht kann, kommt man stattdessen am Dienstagabend oder nimmt einfach mal am Aktzeichnen teil oder an der Malwerkstatt am Sonntag.“ Auch ohne Grund kann man auf diese Weise flexibel zwischen den Angeboten wechseln. Bei der vierstündigen „Malwerkstatt am Sonntag“, können die Teilnehmer sogar flexibel kommen und gehen, sozusagen als „gleitende Arbeitszeit.“ Vom neuen Kartensystem des KLEINEN KUNSTATELIERS profitieren auch Kinder, denn auch sie können ihre Stundenkarte zusätzlich zum Kinderkurs auch für die „Malwerkstatt am Sonntag“ einsetzen und dort mit den Erwachsenen gemeinsam malen.

Mehr Informationen zu allen neuen Kursen und zur flexiblen Teilnehmerkarte auf www.kleineskunstatelier.de oder direkt bei der Künstlerin Nushin Morid unter 0174-9910977
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