Wer stärkt Luruper Stadtteilschüler?

Die bundesweite Initiative „Ausbildungsbrücke“ will neue Perspektiven eröffnen. Foto: Krauthöfer
Hamburg: Stadtteilschule Lurup |

Diakonie-Projekt „Ausbildungsbrücke“ hofft auf Ehrenamtliche

Die „Ausbildungsbrücke“, eine bundesweite Initiative der Diakonie, übernimmt an immer mehr Hamburger Schulen Patenschaften – so auch an der Stadtteilschule Lurup. Das Prinzip: Ein Erwachsener coacht einen Schüler der Stadtteilschule ab der 8. Klasse.
Bei der Begleitung, die mehrere Jahre dauern kann, stehen folgende Themen im Fokus: Unterstützung rund um den Haupt-/Realschulabschluss, Nachhilfe, Praktika, Lehre, Bewerbung sowie die Lebenssituation und der Lebenssinn. Auch für Lurup werden Paten gesucht.
„Patin oder Pate wird man ohne Prüfung, aber man sollte Lebens- und Berufserfahrung sowie Beratungskompetenz mitbringen“, betonen Wolfgang Nitschke und Reinhard Kittel von der Ausbildungsbrücke. Ein polizeiliches Führungszeugnis und ein rund einstündiges Gespräch mit einem erfahrenen Mentor genügen meist, um diese Aufgabe wahrzunehmen.
Weitere Paten werden für die Stadtteilschule Lurup gesucht. Interessierte aller Berufe und jeden Alters werden gebeten, sich an Wolfgang Nitschke, S 04101/ 446 23, oder Reinhard Kittel,
S 830 73 68, zu wenden.
Mehr Informationen zur Ausbildungsbrücke unter www. ausbildungsbruecke.de.
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