S-Bahn Elbgaustraße Unterführung

Unterführung S-Bahn Elbgaustraße

Bonjour tristesse

mein Weg zur S-Bahn Elbgaustraße


Wenn es doch nicht so ekelhaft wäre! Ich führe gern zur S-Bahn Elbgaustraße mit dem Fahrrad, denn die Busse sind zu oft überfüllt. Biege ich von der Spreestraße ab, beginnt die Schmuddelmeile. Schon um die Busstation Fangdieckstraße scheint nie sauber gemacht zu werden. Überall liegt Müll im Gebüsch. Dann aber kommt die Unterführung zur S-Bahn Haltestelle.

Das marode Bauwerk bietet sich mir dort nun schon seit 8 Jahren, seitdem ich in Lurup wohne.
Jetzt reicht es mir! Nachdem vor einem Jahr an einigen Stellen die Risse in den Betonwänden halbherzig ausgebessert wurden, hatte ich auf Sanierung gehofft. Davon kann aber keine Rede sein. Fehlt der Deutschen Bahn das Geld für einen neuen Anstrich? Kann ich garnicht glauben, denn die Fahrpreise werden ja ständig angehoben. Immerhin muss ich für 12 Minuten Fahrt nach Bahnhof Altona Euro 3,20 berappen.

Während anderorts aus Stahl und Glas konstruierte Edelwege zu den Gleisen der Bahn gebaut werden und architektonisch prämiert werden, sieht es an der Elbgaustraße erbärmlich aus. Vergammelte Stützmauern mit uralter abgeblätterter Bemalung, auf denen die Stahlgleise liegen, unter denen sich die Tauben eingenistet haben und munter ausscheiden. Hunderte von Menschen, Mütter mit Kinderwagen, Senioren mit Rollator, Fahrradfahrer und Fußgänger müssen tagtäglich auf dem von Taubenexkrementen versifften Bürgersteig durch diesen Gammelschlund. Flankiert werden sie zudem von dichtem Verkehr mit ohrenbetäubendem Lärm. Und noch etwas, es stinkt hier ganz gewaltig.

Das muss sich ändern!!!
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Peter Mayer aus Stellingen | 08.03.2017 | 12:36  
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