Im Fokus: Busse und die Anbindung der Bornheide

Die Bornheide muss aus der Sicht von Maria Meier-Hjertqvist umgestaltet werden. Diese und weitere Überlegungen können Interessierte am 31. Oktober diskutieren. (Foto: tp)
Von Thomas Pöhlsen. Im Rathaus und in der Bezirksversammlung haben jetzt andere das Sagen, die neue Schwerpunkte setzen wollen. Die betreffen auch den Osdorfer Born –doch der Stadtteilbeirat will vorbereitet sein, wenn aus Ideen konkretere Planungen werden. Während der jüngsten Sitzung der Borner Runde wurden Weichen gestellt, um eigene Positionen zur Verkehrsanbindung und zur Umgestaltung der Bornheide zu entwickeln.
Der SPD-Senat möchte den Osdorfer Born besser in den Öffentlichen Personennahverkehr einbinden. „Wichtig ist ein Express-Bus in die Innenstadt“, wiederholte Borner-Runde-Sprecher Andreas Lettow eine alte Forderung. Eine Verbesserung der Anbindung in Richtung Iserbrook hat für seine Sprecher-Kollegin Maria Meier-Hjertqvist ebenfalls eine hohe Priorität. Weitere Ideen für die Verkehrsanbindung des Osdorfer Borns sollen während eines Treffens am Dienstag, 18. Oktober, ab 9.30 Uhr gesammelt werden. Der Versammlungsort steht noch nicht fest und ist über das Stadtteilbüro im Born Center (Tel 83 01 85 50) zu erfahren. Eins steht jedoch fest: Eine Schienenanbindung des Borns über eine Stadtbahn hat wieder keine Chancen, verwirklicht zu werden.
Andererseits will sich die rot-grüne Koalition in der Altonaer Bezirksversammlung mit der Bornheide befassen. „Anfangs war das eine vierspurige Rennstrecke“, erinnert sich Maria Meier-Hjertqvist mit Grausen. Auch heute gibt es an der Straße vieles auszusetzen.
Der Zaun auf dem Mittelstreifen teilt das Quartier, Straßen und Einmündungen sind durch den Bewuchs schwer einsehbar. Und den Weg zum zukünftigen Bürgerhaus in der Schule Am Barls kennen selbst gestandene Borner nicht. Vorgeschlagen wurden Tempo 30, die Umwandlung von Kreuzungen in Kreisel sowie ein Brücke über die Bornheide in Höhe des Born Centers.
Konkreter diskutiert werden soll dies während eines Treffens der Verkehrs-AG am Montag, 31. Oktober, ab 9.30 Uhr im Stadtteilbüro, Kroonhorst 11.
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