Hamburg: Stadtteilschule Lurup | Unter dem Motto „Lurup im Aufbruch – Rund um den Eckhoffplatz“ lädt die Luruper SPD für Dienstag, 15. November, zu einer Diskussion über verschiedenen Bauprojekte ein. Um 19.30 Uhr beginnt die Podiumsdiskussion der SPD, zu der alle Bürger eingeladen sind, in der Stadtteilschule Lurup, Luruper Hauptstraße 131. „Die Menschen aus unserem Stadtteil können sich aus erster Hand über die Neue Mitte von Lurup informieren“, so Lurups SPD-Chef Julian Glau. Neben Julian Glau sitzen auf dem Podium der Luruper SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Frank Schmitt sowie Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona. Sie diskutieren mit Jean Jaques de Chapeaurouge, Geschäftsführer der Norddeutsche Grundvermögen, die das Lurup Center baut. Mit auf dem Podium sitzen Jan Cord Becker, Vorsitzender der Hermes Schleifmittel, und Volker Skroblies, Vorstandsmitglied der Norddeutschen Baugenossenschaft eG und Investor von FEWA 1. Grundstücksgesellschaft mbH. DA
Vor lauter Freude über das Zustandekommen der einzelnen Bauvorhaben und die Angst es könne doch noch jemand abspringen traut sich die Politik leider nicht, ihren sehr wichtigen Part, der Gesamtplanung zu übernehmen! Wie gestern klar wurde plant jeder Investor unabhängig für sich und dann kommt eben sowas dabei raus, wie das künftige Nadelöhr Lüttkamp, im Bereich der künftigen Centereinfahrt! Fast genau gegenüber sollen die künftigen Bewohner des jetzigen Hermesgeländes auch eine Zu- und Abfahrt kriegen, eine Kita soll gleich nebenan enstehen und obendrein noch eine Bushaltestelle! Diese ganzen Verkehre (ich weiss nicht wer z.B. schon einmal das Zu- und Abfahrtschaos an einer Kita beobachtet hat!) treffen dann auf die fröhlichen Abkürzer, die gerade dabei sind, trotz Verkehrsberuhigung, den Lüttkamp wiederzuentdecken und sich schon jetzt gnadenlos festfahren!
Bitte, Bitte liebe Verantwortlichen! Wir freuen uns alle ganz doll über das neue Center und die neuen Bewohner u.s.w., aber vergesst eine vernünftige Gesamtplanung dabei nicht, damit das Ganze auch ein Erfolg wird, den wir uns alle wünschen!
Hallo Martin,
auch ich habe es so empfunden. Jeder plant für sich allein und das Gesamtkonzept bleibt auf der Strecke. Allerdings war ich wider Erwarten von der Präsentation zum LurupCenter sehr angetan und freue mich jetzt schon auf die Eröffnung.
Zum zu erwartenden Verkehrschaos im Lüttkamp möchte ich noch anmerken, dass ich absolut fassungslos war, als ich hörte, dass die Ausfahrt vom Hermes-Gelände in den Lüttkamp nur nach rechts möglich ist. Das bedeutet, dass die dortigen Anwohner nur durch den verkehrsberuhigten Lüttkamp fahren können, wenn sie in Richtung Altona, Blankenese oder Stelligen möchten. Ob das im Sinne des Erfinders ist bleibt für mich fraglich.
Vielleicht findet sich ja hier noch eine Lösung.
Hallo,
die Sperrung des Lüttkampes wurde boykottiert bzw. letztlich wieder aufgehoben, weil es einige Anwohner für unzumutbar hielten, von ihren Häusern nicht in jede Himmelsrichtung wegfahren zu können. Diese kleinen Umwege wollten sie nicht ertragen.
Die neuen "Hermes Anwohner", sollen es aber komischerweise hinnehmen, das sie nur rechts durch den Lüttkamp fahren können ? Was machen die, die in Richtung Osdorf oder Schenefeld fahren möchten ?
Das ist doch nun wirklich zweierlei Maßgemesse, und zeigt doch, das die damaligen Argumente absolut nichtig und falsch waren.
Kurz: Die "Hermes Anwohner" müssen dann genauso das Recht haben, über den Eckhoffplatz und Luruper Hpt.straße ihr Areal zu verlassen.
Hallo nochmal,
wie soll das denn eigentlich praktisch aussehen ?
Wieso können die anderen Lüttkamper etc. bis zur Luruper durchfahren, und vom Hermes Gelände nicht ...?!
Das müßte ja eine tolle Straßen-Konstruktion werden....
der witz ist, das es von der luruper hauptstrasse auch eine ein-ausfahrt zum hermesgelände geben soll! die im lüttkamp wäre also komplett überflüssig!
genauso gäbe es ja auch fürs center die ein- und ausfahrtsmöglichkeit eine strasse weiter richtung schenefeld, die zum markt hin! heisst die nicht sogar eckhoffplatz? würde doch irgendwie besser passen als: das lurup-center am lüttkamp!!
ich hoffe die planer des centers sind im ureigensten interesse so schlau und lassen sich diese zufahrtsmöglichkeit, auch zu den parkplätzen dann, baulich offen!
ist schon schwer nachzuvollziehen warum das alles ausgerechnet so geplant wurde, trotz des jahrelangen hick-hacks um die verkehrsberuhigung und dem verkehrschaos im lüttkamp! haben die denn nie den stau miterlebt früher an der ampel? wie kommt man auf die idee ausgerechnet da zwei zu- und abfahrten zu planen, jetzt noch ne kita dazu und die bushaltestelle?? das muss allen beteiligten alles hinreichend bekannt gewesen sein!?
Hamburg: Lurup-Center | Richtfest für zweiten Bauabschnitt des Lurup-Centers - René Dan, Lurup
Große Fortschritte beim Bau des Lurup-Centers: Rund 200 Gäste sind am Mittwoch zum Richtfest für das Stadtteilzentrum gekommen. „Es wird eine Lücke geschlossen, die viele Jahre schmerzte“, so Jean
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Die ersten Geschäfte im Lurup Center haben eröffnet. Viele Luruper freuen sich darüber, andere sehen einige Ent - wicklungen mit Sorge. Das wurde bei einer Podiumsdiskussion in der Stadtteilschule Lurup deutlich. Dort stellten sich SPD-Politiker und Investoren den Fragen der Luruper. Veranstaltungsmotto: „Lurup...
Hamburg: Eidelstedt | von Reinhard Schwarz
Wohnen in der Dorfstraße – und doch nah am Zentrum: Am Mittwoch vergangener Woche feierte die zukünftige Seniorenresidenz Eidelstedt ihr Richtfest. Noch sind die Wände kahl, doch zahlreiche Fenster sind schon eingebaut. Ab dem Frühjahr 2012 sollen hier 76 Ältere in Einzelzimmern leben.
Betreiber ist die Unternehmensgruppe Gehle, die seit mehr als 15 Jahren in der Altenpflege tätig ist und ihren...
Rund 250 Gäste bei Einweihungsfeier für das 15.000 Quadratmeter große Stadtteilzentrum - René Dan, Lurup
Vom Heidornschen Hof zum Lurup-Center: Einen weiten historischen Bogen zog Investor Jean Jaques de Chapeaurouge bei der Einweihungsfeier des rund 15.000 Quadratmeter großen Stadtteilzentrums. „Wo früher Gemüse angebaut wurde, gibt es jetzt wieder frisches Gemüse“, sagte der Sprecher der Geschäftsführung der Norddeutschen...
Kinder und ihre Eltern genossen die weiße Schneepracht – aber genervte Autofahrer - Michaela Conrad, Eidelstedt/Lurup
Weiße Weihnacht – wer träumt nicht davon? In diesem Jahr hat es in Hamburg nicht nur mit dem weißen Nikolaustag geklappt, sondern es schneit seitdem immer wieder. Allerdings kippte das Wintermärchen ab Sonntag zu einem Tauwetter, bei dem sich Regen und Schnee abwechselten.
Dem Betrachter bietet sich immer...
Die Gottesdienste am 24. Dezember in Eidelstedt, Lurup, Osdorfer Born und Schenefeld - Auferstehungskirche,
Flurstraße 3.
14.15 Uhr: Gottesdienst mit Krippenspiel, Pastor Goetz-Schuirmann
15.15 Uhr: Gottesdienst mit Krippenspiel, Pastor Goetz-Schuirmann
16.30 Uhr: Gottesdienst, Pastor Goetz-Schuirmann mit Kantorei
18 Uhr: Gottesdienst, Pastorin Woldag
23 Uhr: Gottesdienst, Pastorin Woldag und junge Erwachsene,...