Neuer Trinkwasserspender für das Goethe-Gymnasium in Lurup

Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen, bei der Eröffnung des Trinkwasserspenders (Foto: Frank Schmitt, MdHB)
Hamburg: Goethe-Gymnasium |

Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD) weihten ihn zusammen mit den Schülerinnen und Schülern ein



Mit dem neuen Trinkwasserspender kann das Goethe-Gymnasium seinen Schülerinnen und Schülern eine tolle, neue Erfrischungsmöglichkeit bieten. Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten aus dem Hamburger Westen, weihten am Donnerstag den Wasserspender mit dem Durchschneiden des roten Bandes symbolisch ein.

Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums können sich ab sofort in der Pausenhalle jederzeit über frisches Trinkwasser freuen – sowohl mit als auch ohne Sprudel. Möglich wurde das Projekt durch den erfolgreichen Einsatz von Anne Krischok und Frank Schmitt im vergangenen Jahr in ihrer SPD-Bürgerschaftsfraktion. Aus Troncmitteln erhielt das Luruper Gymnasium für den Wasserspender 6.200 Euro.

Anne Krischok sagte: „Ich freue mich darüber, dass die Schule sich um die Kinder und ihr Wohlbefinden so kümmert. Außerdem ist es ein Gewinn für die Umwelt: So wird mit dieser Nachfüllmöglichkeit der anfallende Plastikmüll verringert.“
Frank Schmitt betonte: „Diese neue Errungenschaft wurde auch dank des Engagements des Elternrates des Goethe-Gymnasiums auf den Weg gebracht. Ich freue mich, dass der Trinkwasserspender von den Schülerinnen und Schülern so positiv angenommen wird.“

Die Troncmittel stammen aus dem sogenannten Tronc, der Trinkgeldkasse in den Spielhallen. Vier Prozent der Steuereinnahmen aus dem Tronc werden in Hamburg zur Förderung gemeinnütziger Zwecke auf Vorschlag der Mehrheitsfraktion vergeben. Eingesetzt können diese Gelder nur für intensive Maßnahmen (also nicht zur Deckung von Personalkosten) für gemeinwohlorientierte Aufgaben – beispielsweise von gemeinnützigen Trägern wie Umwelt- und Naturschutzverbände, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Sozialverbände, aber auch Schulen oder Jugendfeuerwehren.
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