Wer kann gut klettern?

Muskelkraft, Fingerfertigkeit und Konzentration sind das A und O beim Bouldern. Foto: pr

Am Sonnabend, 13. Juni, wird in der Wilhelmsburger
Nordwandhalle um den Boulder-Cup gekämpft

Von Sabine Langner.
Die Möglichkeiten zum Festhalten sind begrenzt. Die Wand geht senkrecht nach oben, und Seile oder Gurte sind tabu. Wer denkt, er könne einigermaßen gut klettern, sollte es einmal mit Bouldern versuchen. Eine eigene Kletterdisziplin ohne Sicherung - aber dafür auch nur so hoch, dass man noch unfallfrei hinunterspringen kann.
Am Sonnabend, 13. Juni, wird in der Nordwandhalle, Am Inselpark 20, zum dritten Mal der Boulder-Cup ausgetragen. Um 10 Uhr startet die Qualifikationsrunde. Von 15.30 bis 17 Uhr treten die Halbfinalisten an, und von 17.30 bis 18.30 Uhr kämpfen die Besten dann um den Sieg.
„Endlich gehen die „Elbmoves“ in die dritte Runde, dieses Jahr in Power-Combo mit ‘Ruff N’ Tuff’ und im Spezial-
Funcup-Modus“, verspricht
Organisatorin Annalena Stuhlmann.
Neben Ruhm und Ehre winkt den Erstplatzierten ein Preisgeld. Unter allen Teilnehmern werden nach der Siegerehrung noch Sachpreise verlost. Wer mitmachen will, sollte sich schnell
anmelden – die Teilnehmer-
zahl ist auf 70 begrenzt. Anmeldung mit
Angabe von Namen, Geschlecht und T-Shirt-Größe an:
anmeldung@nordwandhalle.de. Für alle, die sich spontan entscheiden: Die Registrierung läuft von 9 bis 9.45 Uhr. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Für Zuschauer ist der Eintritt frei.
Ürbrigens: Ab 20 Uhr gibt es noch einen kleinen Vortrag über Nepal und die Erdbebenkatastrophe. „Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr euch ein paar Minuten Zeit nehmen würdet – und ein Paar Euro entbehren könnten. Bei der momentanen Lage vor Ort zählt jeder Cent“, bitten die Organisatoren um Hilfe.
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