HNT: „So gut ging’s uns noch nie!“

Jugendleiter Andreas Krahl ist mit den Rahmenbedingungen, die die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft den Vereinsfußballern bietet, sehr zufrieden. Foto: pr

Jugendleiter Andreas Krahl kontert Wochenblatt-Kritik am Vereinsvorstand

RAINER PONIK; HAMBURG-SÜD
Vor ein paar Wochen war im Elbe Wochenblatt zu lesen, dass die Fußballabteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (kurz: HNT) im Verein Schattendasein führe. Dem Vereinsvorstand wurde mangelnde Unterstützung vorgeworfen. „Davon kann aber keine Rede sein. Das Gegenteil ist der Fall“, widerspricht Andreas Krahl dieser Darstellung.„Der Verein finanziert Trikots, bezuschusst die Anschaffung von Trainingsmaterial und Mannschaftsausfahrten und hat auf der Sportanlage am Opferberg gerade einen kleinen Kunstrasenplatz errichten lassen, der überwiegend mit eigenen Mitteln finanziert wurde“, lobt der Jugendleiter und spricht gar von optimalen Bedingungen für das Herrenteam und die Nachwuchskicker.

Zwölf Jugendteams und seit kurzem Mädchenfußball

Als weiteres Indiz für die positive Gesamtsituation könne auch die Mitgliederentwicklung herangezogen werden. So hat sich die Anzahl der Mannschaften im Jugendbereich in den letzten Jahren fast verdoppelt.
„Mittlerweile haben wir zwölf Jugendteams, davon nehmen aktuell sieben am Spielbetrieb der Hamburger Fußball-Verbandes teil“, berichtet Krahl.
Seit Neuestem hat sich die HNT auch dem Mädchenfußball geöffnet, bietet E- , D- und C-Mädchen eine sportliche Heimat. Auch um die Fortbildung der Vereinstrainer wird sich vorbildlichz gekümmert. „Im Herbst sind Veranstaltungen geplant, die Christian Danilek vom HSV bei uns durchführen wird“, freut sich Andreas Krahl.

„HNT bietet Umfeld, in dem man sich wohlfühlen kann“

Natürlich stehen nicht nur die Jugendteams, sondern auch die Herren im Fokus der Vereinsleitung. Die gute Arbeit von Herrencoach Alexander Marker, der mit einem stark verjüngten Kader in der Kreisliga gegen den Abstieg kämpft, wird auch vom Vereinsvorsitzenden Marc Schepanski honoriert. „Alles in allem bietet die HNT sowohl den Nachwuchsfußballern als auch dem Ligateam ein Umfeld, in dem man sich wirklich wohlfühlen kann“, blickt Andreas Krahl der sportlichen Zukunft seines Verein deshalb mit einer ordentlichen Portion Optimismus entgegen.
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