Zum Operieren nach Südamerika

Operation gelungen, Patient geheilt: Dr. Wolfgang Reinpold mit dem achtjährigen Jonathan bei der Hernien-Mission in Nigeria. Foto: pr

Humanitäre Mission: Mediziner der Klinik Groß Sand in Paraguay

Dr. Wolfgang Reinpold, Spezialist für die Behandlung von Leisten- und Bauchwandbrüchen, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung und des Hernienzentrums im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, startet im August wieder eine humanitäre Hernien-Mission. Diesmal ist sein Ziel der südamerikanische Staat Paraguay.
Unter Reinpolds Leitung fliegt ein siebenköpfiges Operationsteam aus Hamburg für zwei Wochen nach Paraguay, um dort etwa 70 Menschen an Leisten- und Bauchwandbrüchen zu operieren sowie heimische Ärzte und Pflegekräfte zu schulen. Die Reisekosten für diese Mission tragen die Teilnehmer selbst. „Operiert werden ausschließlich Patienten mit schweren Befunden, die sich keine Operation leisten können und auch sonst keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben“, berichtet Reinpold.
Während die logistischen und klimatischen Bedingungen bei der vergangenen Hernien-Mission von Reinpold in Nigeria mit 40 Grad im Schatten die Ärzte an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit trieb, sind in Paraguay die Hygienebedingungen einwandfrei und das Klima gemäßigt.
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