Schulpreis-Jury in Kirchdorf

Schüler der Nelson-Mandela-Schule vor dem Namensgeber und Vorbild der Wilhelmsburger Einrichtung, die bereits jetzt zu den Top-20-Schulen der Bundesrepublik zählt. Foto: pr

Nelson-Mandela-Schule erreicht die Endrunde
im Rennen um den Deutschen Schulpreis 2014

In der vergangenen Woche wurde die Arbeit der Nelson-Mandela-Schule, Neuenfelder Straße 106, von einem vierköpfigen Jury-Team und einem Vertreter der Robert-Bosch-Stiftung unter die Lupe genommen. Die Kirchdorfer Einrichtung schaffte es bereits in die Endausscheidung um den Deutschen Schulpreis 2014. Jetzt geht es um eine gute Platzierung in der Spitzengruppe.
„Die Idee, uns für diesen renommierten Preis zu bewerben entstand in unserem Leitungsteam“, so Schulleiter Bodo Giese. Dabei ging es den Pädagogen nicht in erster Linie um das Erreichen des ersten Platzes, sondern um eine möglichst gute Platzierung, die eine positive Ausstrahlung auf die Schulform, den Stadtteil und natürlich die Schule hat.
Die Jury zeigte sich vor Ort begeistert von der Vielfalt, welche die Nelson-Mandela-Schule ihren Schützlingen bietet. Unter dem Titel „Vielfalt als Schatz“ hatte sich die Stadtteilschule, in der rund 1.100 Mädchen und Jungen aus 50 Nationen im respektvollen Umgang zusammen lernen, auch beworben. Ein Netzwerk aus bildenden, pädagogischen und sozialen Angeboten soll den Schülern bei ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung helfen
Ende März, nachdem die Jury alle Top-20-Schulen inspiziert hat, wird verraten, ob die Wilhelmsburger Schule im Juni an der feierlichen Preisverleihung in Berlin teilnehmen darf. Dem Gewinner winkt als Hauptpreis eine Prämie in Höhe von 100.000 Euro.
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