Berufsorientierung für Oberstufenschüler

Architektin Fatma Ulusoy gibt den Abiturienten in spe Einblick in ihren vielseitigen Beruf

Berufswahl - eine der schwersten Entscheidungen im Leben. Fachabitur nach 12 oder Abitur nach 13? Studium oder Lehre? Die Nelson-Mandela-Schule organisierte jetzt wieder für Zwölftklässler die Berufsorientierungswoche mit einem vielfältigen Angebot.



Die Schüler besuchten die Hochschule für angewandte Wissenschaften, sie unterzogen sich einem individuellen Test bei der Arbeitsagentur, Personal Coaches trainierten mit ihnen Bewerbungsgespräche und prüften ihre Bewerbungen. Und schließlich kamen Vertreter verschiedener Berufe - auch ehemalige Schüler - in die Schule und informierten.

Was ist Eventmanagement, wie wird man Bankkauffrau, wie Polizist, was verdient ein Maschinenbauer, wie sieht ein Jura- oder ein BWL-Studium aus? "Darum habe ich mir bisher gar keinen Kopf gemacht. Jetzt weiß ich worauf ich achten muss." Die Resonanz unter den Schülern war überaus positiv.

Berufsinformation wird an der Nelson-Mandela-Schule traditionell groß geschrieben, die jährliche Beruforientierungswoche in Jahrgang 12 ist da ein wichtiger Baustein. Damit die jungen Menschen langsam begreifen, dass es ein Leben nach der Schule gibt.

Franz Rieping
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