Zum 20. Todestag von Roy Black

Wann? 09.10.2011

Wo? Fischbek, Hamburg DE
Zum Gedenken an Roy Black ertönen seine Lieder
Hamburg: Fischbek | Roy Black, geboren am 25. Januar 1943 in Bobingen-Straßberg bei Augsburg; † 9. Oktober 1991 in Heldenstein bei Mühldorf am Inn; bürgerlich Gerhard Höllerich.

In Interviews hatte der König der Schlagermusik immer häufiger betont, dass er eigentlich gern in eine andere musikalische Richtung gegangen wäre, waren seine ersten Bühnenprogramme doch von rockigen Klängen seiner Band „Roy Black & His Cannons“ geprägt.

Bekanntermaßen kam es anders und der Ex-Rock’n’Roll-Interpret, inzwischen im Alleingang, fand sich in die Erfolg bringende Rolle als „Schmusesänger“ ein.

Als der Schlager „Ich denk’ an dich“ 1969 auf Platz 1 der ZDF-Hitparade gewählt wird, beginnt einer seiner Fans, die Lieder von Roy Black zur Gitarre zu intonieren: Barry Lane, damals 14 Jahre alt. Dessen Musikinteresse war auch in jenen Jahren schon vielfältig – sang Barry doch mit einer Band die Songs der Rolling Stones oder Tremeloes und gleichsam für den familiären Kreis die deutschen Hits – aber die von Roy Black gesungenen Melodien sind bis zum heutigen Tag präsent.

Als 1985 beide Künstler einander „backstage“ begegnen und sich ein angeregtes „Musikergespräch“ entwickelt, wird aus dem Fan Barry Lane ein Kollege.

Anlässlich des 20. Todestages von Roy Black am 9. Oktober 2011 hat Barry Lane eine Auswahl von Liedern so arrangiert, wie es seinem „Idol aus alten Tagen“ sicher gefallen hätte: rockig, rhythmisch und trotzdem romantisch.*


Ich denk’ an dich, Roy!
Der Hamburger Entertainer Barry Lane stellte diese Lieder am 20. Todestag des unvergessenen Roy Black, im familiären Kreis in Neugraben-Fischbek, einigen seiner Fanclubmitglieder vor. Ich war dabei. Bei Kaffee und Kuchen haben wir in Erinnerungen an die auch heute noch unvergessene Schlagerikone geschwelgt.

Wir sind uns einig: Am 25. Januar 2013, zu seinem 70, Geburtstag, treffen wir uns wieder - dann im öffentlichen Rahmen. Dazu suchen wir entsprechende Räumlichkeiten, möglichst im Raum Wilhelmsburg oder Harburg.

*(Quelle: Pressetext Bent Larsen)
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