Ganz, ganz heiß auf das Endspiel!

Wann? 14.04.2012 15:00 Uhr

Wo? CU Arena, Am Johannisland 1, 21147 Hamburg DE
Hamburg: CU Arena | Hamburg, 06. April 2012:
VT Aurubis Hamburg II fiebert dem Samstag nach Ostern entgegen. Dann hat der Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord die Chance in der heimischen CU Arena im direkten Vergleich mit dem Tabellenzweiten, der SG Rotation Prenzlauer Berg, die Meisterschaft für sich zu entscheiden. Das Team um die Mannschaftsführerinnen Swantje Basan und Anne Krohn will am 14. April ab 15:00 Uhr das selbstgesteckte Ziel verwirklichen und den Meistertitel nach Hamburg holen. Das Umfeld und die DVL stehen bereit, um einen würdigen Rahmen für dieses Ereignis zu schaffen.

Hamburgs Trainer Ali Hobst erklärt im Vorfeld des Endspiels was VT Aurubis Hamburg II so erfolgreich macht: „Wir haben uns bisher nicht nach dem Gegner gerichtet und werden das auch zukünftig nicht tun. Wir spielen unser Spiel und halten an unserer flexiblen Spielphilosophie fest, aber sollten wir in engere Spielsituationen kommen - die zweifelsohne eintreten können, haben wir mehrere Möglichkeiten uns gruppen- und mannschaftstaktisch umzustellen. Alles im Einklang mit unserem positiven psychischen Wettkampfverhalten. Das haben sich meine Damen seit Saisonbeginn im Training und Wettkampf angeeignet, wenn nicht sogar perfektioniert – nicht reagieren sondern agieren ist unser Leitbild.“
Zum Gegner SG Rotation Prenzlauer Berg sagt Hobst: „Ich schätze die Berliner Spielerinnen und das Trainerteam, wir haben uns schon einige schöne hochklassige Spiele geliefert – die haben einen sehr starken und erfahrenden Kader. Wir freuen uns auf den Vergleich mit Endspielcharakter und werden alles daran setzten zu Hause in der CU Arena, vor den eigenen Fans, Freunden und Familien die Meisterschaft für uns zu entscheiden.“ Bisher waren die Berlinerinnen für Heimspiele mit Eventcharakter bekannt und luden zum Ligaspiel der etwas anderen Art ein. Damals hatte Hobst der Partie sogar das Potenzial zugesprochen, die 800er-Marke aus deren Leverkusen-Heimspiel zu knacken. Es wurden „nur“ knapp 300 Zuschauer. Der Hamburger Trainer zum kommenden Spitzenspiel: „Jetzt liegt es an uns als „Volleyball-Hamburg“ zu zeigen, das Hamburg diesen Endspielcharakter würdigt. Wir wollen an der 1000er Marke kratzen - verdient hätten es beide Protagonisten auf jeden Fall.
Auf die damalige Bedeutung der bevorstehende Auswärtspartie am 11.12.2011 und zur möglichen Herbstmeisterschaft angesprochen, sagte Hobst: “Gibt es dafür eine Medaille? Nein. Dann hat dieser Titel nicht oberste Priorität und spielt für uns keine übergeordnete Rolle.“ Das sieht der Hamburger Trainer für das Rückspiel natürlich anders: „Gold – wir wollen GOLD!“
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.