was nervt

Was mich am meisten nervt an unserem Stadtteil?

Auf diese Frage habe ich mir so einige Gedanken gemacht. Und es sind mir erstaunlicher Weise leider auch eine Menge Antworten dazu eingefallen.

Als Mutter eines Jungen im Alter von 2,5 Jahren sind mir vorallem Müll und Dreck aufgefallen in dieser sonst so schönen Wohngegend.

Wir sind gerne mal draussen in der Natur : auf den Spielplatz, im Moor bei den Enten oder einfach nur für einen Spaziergang. Vorallem im Herbst ist es sehr schön die letzten noch einigermassen warmen Tage draussen zu verbringen.

Dann sammeln wir gerne Blätter oder laufen einfach nur durch die abgefallenen und vertrockneten Blätter, weil das so schön raschelt. Das einzige ,,was nervt´´ sind leider die vielen ,,Häufchen´´. Hundebesitzer halten es offenbar nicht für notwendig den Dreck ihrer Familienmitglieder wegzumachen.

Wir hatten ebenfalls mal einen Hund, und ich kann das zum Teil auch verstehen, weil die Säckchen müssen bei der Mülldeponie besorgt werden. Ein mittlerweile nicht unweiter Weg für manche Hundebesitzer. Hat man die Säckchen dann doch besorgt kommt beim Spaziergang das nächste Problem auf.

,, Häufchen´´ eingetütet, und jetzt ? Wohin damit?

Es gibt viel zu wenig Mülleimer in dieser Gegend. Dies ist vorallem z.B. auf dem Minnerweg der Fall. Schade, dass Kinder nicht mal über ein Stück Wiese rennen können ohne in einen Hundkot zu tretten oder noch schlimmer, dass ein Kind auch mal hinfallen könnte und dann wortwörlich im Dreck liegt.

Wir finden das nervt schon sehr und wäre bestimmt vermeidbar wenn sich jeder Hundebesitzer ein bisschen mehr Mühe geben würde. Das wäre doch mal schön.
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Gisela Weede-Sirak aus Altona | 11.11.2013 | 22:44  
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