Für Pädagogen: Vorstellung des Anti-Gewalt-Trainings „Cool in School“

"Cool in School": Anti-Gewalt-Training im schulischen Kontext kennenlernen (Foto: © valiza14 - Fotolia.com)
Hamburg: Regionales Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe | Gewalttätige Schüler „schmeißen“ ganze Stunden und fallen durch delinquentes Verhalten auf dem Schulhof und in der Freizeit auf. Um den Teufelskreis aus Ermahnungen und Disziplinarmaßnahmen zu durchbrechen, hat die Hamburger Bürgerschaft 2008 ein breit angelegtes „Handlungskonzept gegen Jugendgewalt“ beschlossen. Ein Baustein ist der Trainingskurs „Cool in School“, bei dem Schule und Jugendhilfe eng zusammenarbeiten.
In dieser Fortbildung erhalten Sie grundlegende Informationen zu den Inhalten des Trainigs und erfahren, wie Sie gewaltauffällige Schüler für das Training anmelden können. Darüber hinaus werden die Grundlagen und Methoden Konfrontativer Pädagogik vorgestellt.
Das „Cool in School“-Training für Schüler aus der Region Süderelbe wird seit einem Jahr vom Regionalen Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe mit Unterstützung des Bezirks Harburg und des Projekts „heimspiel. Für Bildung“ angeboten.

Termin: Dienstag, 28.10.2014, 15 bis 18 Uhr
Referentin: Antke Kreft, zertifizierte „Cool-in-School“-Trainerin, Dipl. Sozialwirtin und Geschäftsführerin des Jugendhilfeträgers „Boxschool – Verein für Gewaltprävention“
Ort: Bildungsbereich des ReBBZ Süderelbe, Neuwiedenthaler Straße 4, 21147 Hamburg
Veranstalter: Regionales Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe und das Projekt
„heimspiel. Für Bildung“ der Joachim Herz Stiftung und der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.
Teilnahmebeitrag: 5 Euro (Barzahlung vor Ort)
Anmeldungen bitte an: neuwiedenthal@heimspiel.org oder unter Tel. 040/533295-710
Fragen und Anregungen: Claudia Ludwigshausen, ReBBZ Süderelbe, Tel. 040/428893-04

Eine für alle − alle für eine. Bildung und Erziehung in Süderelbe
– Regionale Veranstaltungsreihe –

Gute Zusammenarbeit und abgestimmtes Handeln sind bei der Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen wichtig. Die notwendige Kooperation von Akteuren wie Eltern, Lehrern, Vereinen oder Behörden scheitert im Alltag jedoch oft an überlasteten Teams und eingefahrenen Wegen. Die Veranstaltungsreihe „Eine für alle. Alle für Eine“ wirkt dem entgegen: Sie setzt Impulse, macht lokale Kompetenzen sichtbar und stärkt das regionale Netzwerk. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anregungen!
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