Fortbildung für Pädagogen: Umgang mit extremen Verhaltensweisen von Kindern

Wann? 13.09.2014 10:00 Uhr bis 13.09.2014 17:00 Uhr

Wo? Regionales Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe, Neuwiedenthaler Straße 4, 21147 Hamburg DE
(Foto: sil007 - Fotolia.com)
Hamburg: Regionales Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe | Die Fortbildung hilft Pädagogen in Kita, Schule und Jugendhilfe, wirkungsvoll auf Grenzüberschreitungen sowie verbale und handgreifliche Verletzungen zu reagieren. Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung in „erzieherische Präsenz und gewaltfreien Widerstand in der Erziehung“. Das Konzept von Haim Omer und Arist von Schlippe beschreibt zentrale Elemente „Neuer Autorität“. Anschließend üben die Teilnehmenden anhand von Fallbeispielen wie sie in extremen Situationen sofort, eindeutig und nachhaltig handeln können, aber gleichzeitig empathisch und respektvoll bleiben. Sie trainieren die eigene Präsenz und lernen Möglichkeiten kennen, Eltern und Kollegen als Bündnispartner zu gewinnen.
Der Leiter der Fortbildung, Familientherapeut Frank Untiedt, ist auch als Referent am Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum (SPFZ) tätig. Interessierte können das Thema im Rahmen einer dreitägigen Fortbildung am SPFZ vertiefen.


Termin: Samstag, 13.09.2014, 10 bis 17 Uhr

Referent: Frank Untiedt, Systemischer Therapeut und Elterncoach sowie Familientherapeut
Ort: Bildungsbereich des ReBBZ Süderelbe, Neuwiedenthaler Straße 4, 21147 Hamburg
Veranstalter: Regionales Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe und das Projekt „heimspiel. Für Bildung“ der Joachim Herz Stiftung und der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.
Teilnahmebeitrag: 10 Euro (Barzahlung vor Ort)
Anmeldungen bitte an: neuwiedenthal@heimspiel.org oder unter Tel. 040/533295-710
Für Rückfragen und Anregungen: Claudia Ludwigshausen, ReBBZ Süderelbe, Tel. 040/428893-04


Eine für alle – alle für eine. Bildung und Erziehung in Süderelbe
– Regionale Veranstaltungsreihe –


Gute Zusammenarbeit und abgestimmtes Handeln sind bei der Bildung und
Erziehung von Kindern und Jugendlichen wichtig. Die notwendige
Kooperation von Akteuren wie Eltern, Lehrern, Vereinen oder Behörden scheitert im Alltag jedoch oft an überlasteten Teams und eingefahrenen Wegen. Die Veranstaltungsreihe „Eine für alle. Alle für Eine“ wirkt dem entgegen: Sie setzt Impulse, macht lokale Kompetenzen sichtbar und stärkt das regionale Netzwerk. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anregungen!
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