Fortbildung für Pädagogen: Umgang mit Herausforderungen und Konflikten

Wann? 14.06.2014 10:00 Uhr bis 14.06.2014 17:00 Uhr

Wo? Regionales Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe, Neuwiedenthaler Straße 4, 21147 Hamburg DE
(Foto: © jogyx - Fotolia.com)
Hamburg: Regionales Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe |

Herausforderungen und Konflikte sind im pädagogischen Umfeld alltäglich. Dabei ist wichtig: Wer eine schwierige Situation meistern will, muss sich selbst kontrollieren können.

Die Teilnehmenden dieses Workshops trainieren gezielt Fähigkeiten, um sich mit aggressiven Kindern und Jugendlichen sowie deren Erziehungsberechtigten auseinanderzusetzen. Die Referenten Derk Langkamp und Norbert Ziebarth vom Institut für Konfliktprävention vermitteln wirksame Methoden der Deeskalation und Selbstbehauptung, um Grenzüberschreitungen frühzeitig zu erkennen und wirksam zu handeln. Dazu werden in Praxisübungen konfrontative Situationen nachvollzogen, um ein verbales Abgrenzen und selbstbewusstes Auftreten zu trainieren.
Bitte bringen Sie für die Übungen Sportschuhe mit!

Termin: Samstag, 14.06.2014, 10 bis 17 Uhr
Referenten: Derk Langkamp und Norbert Ziebarth, Institut für Konfliktprävention - conflictcontrol, zertifizierte AAT/CT- und „Cool in School“-Trainer
Ort: Bildungsbereich des ReBBZ Süderelbe, Neuwiedenthaler Straße 4, 21147 Hamburg
Veranstalter: Regionales Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe, Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) sowie das Projekt „heimspiel“ der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und der Joachim Herz Stiftung
Teilnahmebeitrag: 10 Euro (Barzahlung vor Ort)
Anmeldungen bitte an: neuwiedenthal@heimspiel.org oder unter Tel. 040/533295-710
Für Rückfragen und Anregungen: Claudia Ludwigshausen, ReBBZ Süderelbe, Tel. 040/428893-04

Eine für alle – alle für eine. Bildung und Erziehung in Süderelbe
– Regionale Veranstaltungsreihe –


Gute Zusammenarbeit und abgestimmtes Handeln sind bei der Bildung und
Erziehung von Kindern und Jugendlichen wichtig. Die notwendige
Kooperation von Akteuren wie Eltern, Lehrern, Vereinen oder Behörden scheitert im Alltag jedoch oft an überlasteten Teams und eingefahrenen Wegen. Die Veranstaltungsreihe „Eine für alle. Alle für Eine“ wirkt dem entgegen: Sie setzt Impulse, macht lokale Kompetenzen sichtbar und stärkt das regionale Netzwerk. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anregungen!
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