Minimalziel erreicht

Lucie Düring (l.) zählte gegen Rissen zu den besten Spielerinnen ihres Teams und steuerte einen Treffer zum 5:0-Erfolg bei. Foto: Rp

Hockey-Regionalliga: TGH geht als Tabellenfünfter ins neue Jahr

Von Rainer Ponik.
Die Hockey-Damen der TG Heimfeld konnten auch das letzte Heimspiel des Jahrs für sich entscheiden. In der Halle an der Kerschensteiner Straße besiegte die TGH den Tabellenletzten THK Rissen auch ohne Constanze Schumann-Plekat (in New York), Leonie Thiel (Fußverletzung) und Susanne Görs (beruflich verhindert) am Ende sicher mit 5:0-Toren.
Zumindest eine Halbzeit lang wehrte sich der THK allerdings nach Kräften. Die TGH hatte schon früh die Chance, nach einem Foul an Lotta Düring in Führung zu gehen. Doch der Siebenmeter konnte nicht im Rissener Tor untergebracht werden. Josi Düring und Amelie Herzberg schafften es aber noch vor dem Halbzeitpfiff, die Gäs-teabwehr zu überwinden und mit ihren Treffern für einen verdienten 2:0-Vorsprung zu sorgen.

TGH trifft auf Juniorinnen und Seniorinnen der US-Teams


Nach dem Wechsel vergab Rissen die Gelegenheit auf 1:2 zu verkürzen, TGH-Torfrau Franziska Brokelmann konnte einen Siebenmeter reaktionsschnell abwehren. Die TGH machte es auf der anderen Seite besser und nutzte drei von vielen guten Möglichkeiten, um durch Amelie Herzberg, Diana Redlich und Lucie Düring bis zum Schlusspfiff auf 5:0 zu erhöhen.
„Jetzt haben wir zehn Punkte auf dem Konto und unser Minimalziel damit erreicht“, freute sich TGH-Coach Tobias Bremer über den wichtigen Sieg, durch den die Heimfelderinnen, die nun punktgleich mit Bremen und dem Hamburger Polo Club in die Weihnachtspause gehen konnten, den 5. Tabellenplatz festigten.
Schon am 3. und 4. Januar stehen die Schützlinge von Tobias Bremer wieder auf dem Hallenparkett. In einem Vierer-Blitzturnier trifft die TGH auf Bundesligist Großflottbek sowie die Juniorinnen- und Seniorinnen-Nationalmannschhaften der USA.
„Klasse, dass wir uns mit diesen Gegner messen dürfen“, blickt nicht nur Tobias Bremer diesem Event mit Vorfreude entgegen. Schließlich bietet das Turnier willkommene Spielpraxis, um sich auf die dann folgenden schweren Spiele in Hannover und gegen Klipper vorzubereiten.
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