Jetzt kommt das Derby gegen Aufsteiger Fischbek

Das alte Team ist auch das neue Team. Bei der SG Wilhelmsburg wird dem Saisonstart entgegengefiebert. Foto: pr

Handball: SGW-Damen treffen zum Saisonstart am
Sonnabend, 13. September, auf den TV Fischbek

Der Start in die Vorbereitungszeit war nicht gerade optimal“, erzählt Sven Petersen. Weil die Sporthallen an der Dratelnstraße aufwändig renoviert wurden, standen für
die Hamburg-Liga-Handballerinnen der SG Wilhelmsburg in den ersten drei Trainingswochen fast ausschließlich Konditionsarbeit und Krafttraining auf dem Programm.
Wenige Tage vor dem Saisonstart sieht die Situation allerdings schon wieder weitaus besser aus. „Wir haben ein Trainingslager und einige Testspiele absolviert und freuen uns darauf, dass es jetzt bald losgeht“, fiebert nicht nur der Trainer dem Auftaktspiel entgegen.

Nur noch Spielzüge
trainieren

Sven Petersen kann auf einen eingespielten Kader bauen, denn das Team geht mit unveränderter Besetzung in die neue Serie. Einzig Lena Koesling, die vor einem Jahr vom Buxtehuder SV zur SGW wechselte und aufgrund eines Kreuzbandrisses lange Zeit verletzt ausfiel, hat bisher nur wenige Spiele für die SGW bestritten.
„In den letzten Tagen vor dem Saisonbeginn werden wir vor allem Spielzüge trainieren und an der Abstimmung im Team feilen“, setzt Sven Petersen den Schwerpunkt beim Zusammenspiel. Beim Turnier in Ahrensburg zeigten die Wilhelmsburgerinnen am letzten Wochenende schon gute Ansätze; eine Tatsache, die Sven Petersen im Hinblick auf den Serienstart gegen Aufsteiger TV Fischbek am kommenden Sonnabend (16 Uhr, Dratelnstraße) recht zuversichtlich macht.
„So ein Derby hat natürlich immer einen besonderen Reiz“, sagt Sven Petersen, dass beide Teams hochmotiviert ins Nachbarschaftsduell gehen werden. Dennoch hat der Trainer kein Problem damit die Favoritenrolle anzunehmen.
Bis auf Dominique Friedrichs, die nach einer Knie-Operation noch pausieren muss, sind alle Spielerinnen topfit!
„Ein gelungener Auftakt ist nicht unwichtig und sorgt gleich für gute Stimmung“, hofft Sven Petersen. Er hofft, mit seiner Mannschaft am Ende der Spielzeit „unter den ersten fünf Teams“ zu landen, auf möglichst viele Zuschauer und auf den ersten Heimsieg.
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