Hockey: Heimfelder Höhenflug hält an

TG Heimfeld-Herren bleiben auf Platz 2, Damen gewinnen 12:1

Von Rainer Ponik.
Die Hockeyteams der TG Heimfeld sorgen unter dem Hallendach weiter für viel Furore. In der Regionalliga der Damen kamen die TGH-Ladies auch im zweiten Spiel des neuen Jahres zu einem zweistelligen Sieg. Dem 18:3-Erfolg bei Schlusslicht Club zur Vahr Bremen ließen die Schützlinge von Trainer Alexander Otte ein 12:1 gegen den SC Victoria folgen.
Die TGH-Damen drückten im Heimspiel gegen den Tabellensechsten von Anfang an auf´s Tempo. Bereits zur Halbzeit stand es 6:0. Auch im zweiten Abschnitt ließen die Angriffsbemühungen der Gastgeberinnen nicht nach, so dass sich mit Luisa Dietrich (4 Tore) auch Lucy Dühring (3), Merle Achenberg und Constanze Schuhmann-Plekat (je 2) und Josi Dühring gleich fünf Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.
Einen weiteren Anlass zur Freude gab es nur 24 Stunden später, als Tabellenführer Marienthal im Heimspiel gegen den DHC Hannover nicht über ein Remis hinauskam. „Die drei Punkte Rückstand können wir jetzt wieder aus eigener Kraft wettmachen“, freute sich Luisa Dietrich über den Patzer des Tabellenführers.
Um im wohl meisterschaftsentscheidenden Spiel gegen den MTHC weiterhin gute Karten zu haben, müssen die Heimfelderinnen am kommenden Sonntag (14 Uhr, Kerschensteiner Straße) aber erst einmal ihr Heimspiel gegen den Großflottbeker THGC gewinnen.
„Wir werden alles daran setzen, uns alle drei Punkte zu holen“, lässt Luisa Dietrich keinen Zweifel daran, dass die Mannschaft sich die Chance auf den Titelgewinn auch vom GTHGC nicht mehr nehmen lassen will.
Auch die Heimfelder Herren haben noch Träume. Hinter Tabellenführer Hannover 78, der auch in Rahlstedt nichts anbrennen ließ und 11:4 gewann, rangiert die TGH nach einem 7:4-Erfolg im Auswärtsspiel beim Marienthaler THC weiter auf Rang 2. Lasse Simson, Dennis Stiller und Max Bonz (je 2) sowie Philipp Roloff trafen nach lange Zeit spannendem Spielverlauf ins Marienthaler Tor.
Am kommenden Sonntag (16.15, Kersche) muss sich das Schumacher-Team nun mit dem Rahlstedter HTC auseinandersetzen.
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