HNT-Turner überzeugen beim Ärztepokal

Körperbeherrschung pur: Hier zeigt Patrick Geese, der im Jahrgang 1999/2000 den zweiten Platz belegte, was er bei der HNT gelernt hat. Foto: Melanie Dreher

90 Athleten am Start, darunter 25 Hamburger Meister

Von Rainer Ponik.
Für die Kunstturner der Hausbruch-Neugrabener-Turnerschaft (HNT) ging das Sportjahr mit dem traditionellen Wettkampf um den Ärztepokal zu Ende. Rund 90 Turner zwischen vier- und 17 Jahren, darunter allein 25 Hamburger Meister, gaben in der Turnhalle Schaaphusen noch einmal ihr Bestes, um eine der von Ärzten aus Süderelbe gestifteten Trophäen zu erringen.
In diesem Wettkampf müssen die Teilnehmer keine komplette Übung turnen, sondern nur einzelne Elemente, die dann jeweils bewertet werden. So werden auch schon Elemente präsentiert, die in der jeweiligen Altersgruppe in der Pflicht noch nicht vorgesehen sind. Viele Sieben- und Achtjährige nutzten die Gelegenheit, um zu zeigen, dass auch sie auf der Bodenbahn schon Saltos schlagen können.
Um jedem jungen Sportler die Chance zu bieten, in seiner Altersklasse mitzuhalten, wurden die Turner in zwei Gruppen aufgeteilt. In den Konkurrenzen der erfahreneren Kunstturner ging es meist sehr ruhig und konzentriert zu. Für die Zuschauer gab es unter anderem Doppelsalto-Abgänge vom Reck, Barren und den Ringen zu bestaunen.
Bei der anschließenden Weihnachtsfeier wurden die Sieger mit attraktiven Preisen ausgezeichnet. Die Sieger im Einzelnen:
Kunstturnen – Jahrgang 1997/98: Lennart Paasch; Jahrgang 1999/2000: Daniel Charcenko, Jahrgang 2001/02: Mika Ernst; Jahrgang 2003: Luca Rüh; Jahrgang 2004; Gregory Keck; Jahrgang 2005/06: Jane Nagel
Nachwuchsturnen – Jahrgang 2006: Yakin Biyek; Jahrgang 2007: Can Avci; Jahrgang 2008: Max Wolf; Jahrgang 2009/10: Edgar Ghazarean.
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