Hitzeschlacht am Rabenstein

Turnierchef Karsten Weber musste sich nach der Finalniederlage gegen Michael Kuhl (Neumünster) wie im Vorjahr mit Rang zwei begnügen. Foto: rp

Tennissenioren ermittelten bei den HSC Open die Turniersieger

Von Rainer Ponik.
Über zu wenig Sonnenschein konnten sich die Veranstalter der HSC Open in den vergangenen Turniertagen wahrlich nicht beklagen. „Es war fast schon ein wenig zu viel des Guten“, meinte Turnierchef
Karsten Weber. Temperaturen über 40 Grad sorgten zeitweise dafür, dass einige Turnierspiele verkürzt werden mussten.
Trotzdem zeigte sich Karsten Weber mit dem Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden: „Wer hier war, hatte Gelegenheit, wirklich hochklassiges Senio-rentennis zu sehen.“ Der Harburger griff auch selbst zum Schläger und erreichte in der Klasse der Herren 50 das Finale.
Zum Turniersieg reichte es allerdings nicht, denn Michael Kuhl (THC Neumünster) erwies sich als ein Gegner, der am Freitagabend nicht zu schlagen war.
Harburger Siege gab es dafür in anderen Altersklassen:
Im Wettbewerb der Herren 45 setzte sich Roman Groteloh (Harburger TB) mit 6:0 und 6:1 deutlich gegen seinen Vereinskameraden Klaus Ehlers durch. Bei den Herren 65 konnte Paul Schorn (Harburger Tennis- und Hockey Club) ebenso klar Wolfgang Schmitt (Blau-Weiß Scheeßel) bezwingen. Matthias Horn hatte den ersten Satz im Herren 40-Finale gegen Marco Seldis (beide HTB) zwar im Tie-Break verloren, wurde nach einer verletzungsbedingten Aufgabe seines Gegners aber ebenfalls zum Sieger erklärt.
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