Harburger Tennismeisterschaften am Ohrnsweg

Hendrik Stahmer (Este 06/70, l.) freut sich über seinen Sieg, Endspielgegner Malte Chowansky (NTC) ist aber auch nicht traurig. Foto: pr

Hendrik Stahmer blieb ohne Satzverlust

Von Rainer Ponik. Nach 14 ereignisreichen Tagen sind die Offenen Harburger Tennismeisterschaften am Wochenende mit den Finalspielen zu Ende gegangen. Über 150 Teilnehmer sorgten auf der Anlage des TV Fischbek am Ohrnsweg für eine Rekordbeteiligung. Im stark besetzten Teilnehmerfeld der Herren 30 kam Hendrik Stahmer (SV Este 06/70) ohne Satzverlust durch das Turnier. Im Finale besiegte er Malte Chowansky (Neugrabener TC) klar mit 6:1 und 6:1. Hendrik Stahmers Vereinskamerad Olaf Drinkuth scheiterte in der Herren 40-Konkurrenz dagegen im Halbfinale am späteren Sieger Nils Langner (Buxtehude).
Besonders spannend verlief das Endspiel des Herren 50/55 Wettbewerbs. Zweimal ging es in den Tiebreak, zweimal hatte Claus Ohl (Harburger TB) im Spiel gegen Andreas Wille (TS Hausbruch-Neugraben) das Bessere für sich und siegte mit 7:6 und 7:6. Ernst Libuda (ebenfalls HTB) hatte im Herren 60-Finale gegen Gernot Hartleben (SC Victoria) dagegen wenig Mühe und gewann mit 6:1 und 6:2.
Bei den Herren 65 kam es indes zu einer Neuauflage des Vorjahresendspiels. Im vereinsinternen Duell zwischen Rolf Pauseback und Heinz Michaelis (beide Harburger Tennis- und Hockey-Club) behielt erneut Pauseback mit 6:1 und 6:2 die Oberhand.
Die Wettbewerbe der Herren 70 und 75 wurden in Turnierform ausgetragen. Es siegten Oskar Stehr (HTuHC) und Rolf Usko (TC Fleestedt).
Der Damen/Damen 30-Titel ging hingegen an eine Neugrabenerin. Claudia Barkow (NTC) kam gegen Sarah Müller (Stader TC) zu einem deutlichen Zweisatz-Sieg. Eine Überraschung gab es in der Altersklasse der Damen 40. Dort scheiterte die an Nummer 1 gesetzte Isabel Behncke im Halbfinale an Kathrin Dickhuth, die sich auch im Endspiel gegen ihre Vereinskameradin Astrid Kottke (beide TC Nottensdorf) mit 6:3, 2:6 und 10:5 durchsetzen konnte.
Bei den Damen 50/60 siegte Imke Hartwig-Pannemann gegen Andrea Anisic hauchdünn 3:6, 6:3 und 13:11.
„Wir hatten viel Glück mit dem Wetter, zufriedene Gäste und viele Zuschauer, die die Spiele auf unserer schönen Anlage verfolgt haben“, zog Fischbeks Pressesprecher Rainer Kuhn ein positives Fazit.
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