„Haie“ knacken die 100-Punkte-Marke

Kaum zu stoppen: Joschua Simon (l.) präsentierte sich an seinem 16. Geburtstag in glänzender Spiellaune und steuerte insgesamt 21 Punkte zum sicheren 101:52-Erfolg gegen Göttingen bei. Foto: S. von der Ohe

Basketball: Hittfeld Sharks besiegen Göttingen mit 101:52 -
Niederlage für SG Harburg Damen gegen Hohenwestedt

Von Rainer Ponik.
Das Junioren-Basketball-Bundesligateam der Hamburg Sharks ist mit einem Sieg in die Hauptrunde der Deutschen Meisterschaft gestartet. In der Hittfelder Sporthalle am Peperdiecksberg deklassierte die Mannschaft von Trainer Lars Mittwollen das Basketballteam Göttingen mit 101:52.
„Nach drei Wochen Pause haben sich die Jungs anfangs etwas schwer getan ihren Spiel-rhythmus zu finden“, erzählt Pressesprecher Sven Hector. Im zweiten Spielabschnitt kamen die „Haie“ dann jedoch richtig in Fahrt und zogen von 15:15 auf 52:31 davon. Grundlage für sensationelle 37 Punkte in zehn Minuten war die aggressive Abwehr der Sharks.
Auch in der Folgezeit hatten es die Göttinger schwer, sich unter dem gut verteidigten Korb der Hausherren durchzusetzen. Da auch Würfe aus der Distanz nur selten zum Erfolg führten, wuchs der Vorsprung der Gastgeber auch in den letzten beiden Vierteln weiter an.
Kurz vor dem Ende rückte die magische 100-Punkte-Marke immer näher. Erwin Nkemazon blieb es schließlich vorbehalten sechs Sekunden vor Schluss zum 101:52-Endstand einzunetzen.
„Meine Mannschaft ist heute sehr konzentriert aufgetreten. Jeder hat versucht, Verantwortung zu übernehmen. So sind wir für unsere Gegner nicht so leicht auszurechnen“, freute sich Lars Mittwollen über den guten Start in die Hauptrunde. Sicherste Korbschützen waren diesmal Geburtstagskind Joschua Simon (21 Punkte) und Marco Koeppe (20).
Mit dem Auftaktsieg im Gepäck blicken die „Haie“ dem Auswärtsspiel beim Tabellenersten der Vorrundengruppe Ost, ALBA Berlin, hochmotiviert entgegen.
Weniger Erfreuliches gibt es von den Regionalliga-Basketballerinnen der SG Harburg zu berichten. Im Heimspiel gegen den Tabellendritten MTSV Hohenwestedt erzwang das Team von Denis Mangkod nach einem Zehn-Punkte-Rückstand zwar noch eine Verlängerung, musste sich dort aber knapp mit 56:60 geschlagen geben und schwebt daher weiter in akuter Abstiegsgefahr.
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