Fußball „live“ beim Harburg-Pokal

So war es im vergangenen Jahr: Der FC Süderelbe bejubelte nach einem sicheren 4:0-Sieg im Finale gegen den FC Türkiye seinen Pokaltriumph. Foto: rp

Fünf Oberliga-Teams gehören zum Favoritenkreis – aus Wilhelmsburg SV Wilhelmsburg, RW Wilhelmsburg und Türkiye am Start

Von Rainer Ponik.
Harburgs Fußballfans dürfen sich freuen. Sie können in den kommenden Tagen nicht nur die Europameisterschaft an der Mattscheibe verfolgen, sondern beim 52. Harburg-Pokal auch wieder Fußball „live“ genießen. Sechzehn Teams – vom Oberligisten bis zum Kreisliga-Club – wurden eingeladen, vom 2. bis zum 10. Juli auf den Sportplätzen Alter Postweg und Kiesbarg dabei zu sein.
Sandra Becker, Bereichsdirektorin von Hauptsponsor Sparkasse Harburg-Buxtehude, betätigte sich im Vorfeld als Glücksfee und loste die Vorrundengruppen aus. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ geht es in den aus jeweils vier Teams bestehenden Gruppen
darum, einen der ersten beiden Plätze zu ergattern und sich so für das Viertelfinale zu qualifizieren.
Die Spiele der Gruppe 1 beginnen am kommenden Sonnabend, 2. Juli, um 14 Uhr am Alten Postweg mit der Partie zwischen dem SV Wilhelmsburg und dem heimischen Bostelbeker SV. Im Anschluss treffen der Harburger TB und der favorisierte Oberligist Buchholz 08 aufeinander. Zeitgleich geht es am Kiesbarg in der Gruppe 2 zwischen dem VfL Maschen und Bezirksligaabsteiger Rot-Weiß Wilhelmsburg zur
Sache. Mit großer Spannung wird danach das Duell zwischen Titelverteidiger FC Süderelbe und dem ASC Cranz-Estebrügge erwartet, dem sich in der Sommerpause die Fußballer von Este 06/70 angeschlossen haben.
Einen Tag später trifft der TSV Neuland in Gruppe 3 (ab 11 Uhr, Alter Postweg) auf den FTSV Altenwerder. Ob der letztjährige Halbfinalist vom Elbdeich den von Daniel Rossa trainierten Ligarivalen hinter sich lassen kann? Favorit auf den Gruppensieg ist allerdings der FC Türkiye, der sich anschließend mit Grün-Weiß Harburg auseinandersetzen muss.
Ab 11 Uhr geht es am Sonntag auch am Kiesbarg wieder rund. Für Thorsten Bettin, der künftig mit dem HSC fusionierten FC Viktoria Harburg als Trainer fungiert, kommt es zu einem schnellen Wiedersehen mit seinen ehemaligen FTSV-Spielern Sören Lenz und Patrick Holst, die inzwischen beim TuS Finkenwerder angeheuert haben.
Beide Teams werden es sicher nicht leicht haben, weiterzukommen, denn Landesligaaufsteiger TV Meckelfeld und Oberliganeuling Klub Kosova, die im zweiten Gruppenspiel aufeinandertreffen, gelten als klare Favoriten.
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