Erfolgreicher (Kicker-) Nachwuchs

Die E-Junioren von Grün-Weiß Harburg, hier mit ihren Trainern Helge Jalass (l.) und Andreas Becker, sind mit großem Eifer dabei. Foto: pr

Hamburger Hallenfußball-Meisterschaft: GWH-E-Jugend auf Platz 5

Von Rainer Ponik.
Vor ein paar Jahren führte er die Ligafußballer des SV Grün-Weiß Harburg bis in Landesliga, nun ist Helge Jalass als Trainer auch im Jugendbereich sehr erfolgreich. Gemeinsam mit seinem Trainerkollegen Andreas Becker betreut der erfahrene Coach seit fünf Jahren den Juniorenkicker des Jahrgangs 2003.
Als mein Sohn Morten mit dem Fußballspielen begann, habe ich mich bereit erklärt, sein Team zu übernehmen“, erzählt der stolze Papa, der mittlerweile 25 Kindern, darunter auch vier Mädchen, das Fußballspielen beibringt. In der gerade zu Ende gehenden Hallensaison feierte die junge Mannschaft ihren bislang größten Erfolg. Die besten Spieler des Teams erreichten zum ersten Mal die Endrunde der Hamburger Meisterschaft. Obwohl man im Finalturnier kein Spiel gewinnen konnte, ist von Enttäuschung nichts zu spüren. Im Gegenteil!
„Wir haben unter rund 260 Mannschaften den fünften Platz belegt und im Finale nur gegen St.Pauli (0.2) und den neuen Hamburger Meister SV Eidelstedt (0:4) verloren“, freut sich das erfolgreiche Trainergespann über die fußballerische Entwicklung der Mannschaft, „die ihr Potential noch lange nicht ausgeschöpft hat“.
Vor allem in spielerischer Hinsicht hat das Team um Mannschaftskapitän Carl Urbszat in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht. „Die Jungs sind mit großer Begeisterung dabei und verstehen sich auch abseits des Fußballplatzes prächtig“, schwärmt Andreas Becker von „seinem“ Mannschaft.
Aber nicht nur die Jungen, sondern auch die Mädchen lernen viel dazu. Eine von ihnen zählt sogar zu den Besten im Team. „Jette weiß sich zu behaupten und behält auch in hektischen Momenten die Übersicht“, lobt Helge Jalass seine Topspielerin.
Nach dem Abschluss der Hallenserie will Grün-Weiß in den kommenden Monaten auch im Freien weiter erfolgreich Fußball spielen. „Die Platzierung ist dabei nicht das Wichtigste. Wir wollen, dass sich die Kinder viel Spaß haben und sich fußballerisch weiter entwickeln“, setzt Helge Jalass Prioritäten.
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