Aus im Achtelfinale

Till Tegeler (r.) übernahm Verantwortung, doch sein Drei-Punkte-Wurf landete Sekunden vor Schluss nicht im Korb. Foto: pr

Basketball: Nur ein Korb fehlte den
Hittfeld Sharks zum Weiterkommen.

Von Rainer Ponik.
Der Traum vom Final-Four-Turnier um die Deutsche Meisterschaft ist geplatzt. Im Achtelfinal-Rückspiel gegen die Phönix Hagen Youngsters unterlag das Jugend-Basketball-Bundesligateam der Hittfeld Sharks den Gästen mit 53:57.
Über 300 Fans wollten das entscheidende Spiel um den Einzug ins Viertelfinale „live“ verfolgen. Obwohl die Gäste das Hinspiel mit 53:55 verloren hatten, traten sie selbstbewusst auf. Dagegen leisteten sich die Sharks in der Anfangsphase viele Ballverluste und gerieten in Rückstand. Nach drei erfolgreichen Distanzwürfen gingen die Sharks mit einer 34:30-Führung in die Pause.
Während des Pausentees schien Headcoach Lars Mittwollen seinen Jungs endlich das richtige Rezept eingeimpft zu haben. Die Ballverluste wurden seltener, doch unter dem Korb blieb die Ausbeute bescheiden. So ging es nur mit einer 43:40-Führung in das Schlussviertel.
Durch zwei schnelle Drei-Punkte-Würfe und ein 6:0-Run wendeten die Hagener das Blatt so dass die Gäste kurz vor Schluss mit 55:53 vorn lagen. Till Tegeler übernahm in den letzten Spielsekunden die Verantwortung und versuchte es noch mit einem Distanzwurf, der zwar auf den Ring, aber nicht in den Korb sprang. So blieb es beim 55:53 für die
Gäste, die sich nach dem Abpfiff natürlich jubelnd in den Armen lagen.
„Trotz des Ausscheidens bin ich sehr stolz auf meine Jungs, die sicher zu den zehn besten Teams in Deutschland zählen“, lobte Lars Mittwollen seine Mannschaft, deren erfolgreichste Korbschützen diesmal Joshua von Dohnanyi (15) und Joschua Simon (10) waren.
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