Auf Augenhöhe mit dem Favoriten

Harburgs Rebecca Kueny (r.) gehörte gegen die Berlin Baskets zu den erfolgreichsten Korbschützinnen. Foto: rp

Basketball: SG Harburg Baskets unterliegen Berlin 60:71

Von Rainer Ponik.
Zwei Wochen lang bereiteten Denis Mangkod und Ron Tietgen die Regionalliga-Basketballerinnen der SG Harburg Baskets auf das Heimspiel gegen die Berlin Baskets vor. In der vergangenen Saison hatte es gegen die Berlinerinnen zwei heftige Niederlagen mit jeweils 30 Punkten Abstand gegeben. Diesmal entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Doch am Ende gewannen die Berlin Baskets 70:61.
Schade nur, dass die SGHB ohne ihre bisherige Topscorerin Karen Peters auskommen musste, die sich zur gleichen Zeit im Urlaub entspannte. So liefen die Harburgerinnen von Anfang an einem Rückstand hinterher, der allerdings so knapp ausfiel, dass der Ausgang der Partie auch vor dem letzten Spielviertel noch völlig ungewiss erschien. Nachdem die SGHB den Rückstand sogar kurzzeitig bis auf nur noch einen Punkt verringern konnte, zogen die Berlinerinnen doch noch davon.
„Wir hätten variabler spielen und auch mal das Tempo rausnehmen sollen“, blickt Coach Ron Tietgen selbstkritisch auf die Partie zurück. Dennoch konnte sich die Leistung der Harburgerinnen zur Freude der rund 100 Fans, die sich das Spiel im Immanuel Kant Gymnasium „live“ angesehen haben, sehenlassen.
Beste Korbschützinnen auf Seiten der SGHB waren Sabrina Ochs (19), Samantha Ochs (18) und Rebecca Kueny /(12). Trotz der knappen Niederlage will man in Harburg am Saisonziel, einen der ersten drei Plätze zu erreichen, festhalten. Am kommenden Sonntag steht nun erst einmal die Begegnung bei der BG Zehlendorf auf dem Spielplan. Durch einem Sieg könnten sich die Baskets bis auf Rang vier vorarbeiten.
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