Zehn Lkw für Kunstprojekt gesucht

Für ihr Projekt benötigen Brozilla, Sabine Garcia und Christoph J. Binöder noch Lkw-Auflieger (v.l.) Foto: Martin Ludwig

Atelier Freistil plant Aktion mit den Elbe-Werkstätten. Motto „Inklusion - Kunst kennt keine Behinderung“

Von Martin Ludwig.
Für ein Kunstprojekt der Elbe-Werkstätten wird praktische Unterstützung benötigt. Unter dem Motto „Inklusion - Kunst kennt keine Behinderung“ will das Atelier Freistil ein Zeichen setzen.
Was ist geplant? Etwa 30 Künstler aus den Elbe-Werkstätten sollen eine Flächen mit einem originellen Statement besprühen. Besonders geeignet sind Lkw. Die rollenden Kunstwerke sollen in allen Bundesländern ausgestellt werden.
Fotokünstler Christoph J. Binöder begleitet die Aktion. Der 48-jährige Hamburger fotografiert die beteiligten Künstler in einer möglichst coolen Hip-Hop-Pose. Die künstlerische Leitung liegt bei „Brozilla“ alias Gerrit Fischer. Der 34-jährige Künstler aus Harburg stattet die Akteure mit Arbeitsmaterial wie Pinsel oder Sprühdosen aus. Unter seiner Aufsicht gestalten die Künstler ihre Werke.
Was fehlt? Gesucht werden zehn Lkw. Der Auflieger darf nicht gewellt oder mit einer Folie verziert sein. Wer mithelfen möchte, meldet sich bei „Brozilla“ unter Telefon 0172–424 00 77 oder per E-Mail unter brozilla@gmx.de.


Atelier Freistil:
Die Ateliergemeinschaft engagiert sich seit 2010 in Harburg und Umgebung für Menschen mit Behinderung. 30 Künstler arbeiten eng mit Kunstschaffenden zusammen. Der Verein finanziert sich über Workshops, Ausstellungen und Verkauf von Werkarbeiten. Die Künstlerischen Aktivitäten sind vielfältig: Acryl- / Ölmalerei, Assemblagen aus Holz und Farbe, Textiltechniken, Wandgestaltung oder Trickfilm.
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