Wochenblatt-Pokal geht nach Fischbek

Beim Hausbrucher Schießen gewann Fischbek mit seinem Top-Schützen Harald Rinck (2.v.l.) den Elbe Wochenblatt Wanderpokal. Für Elbe Wochenblatt-Anzeigenleiter Jürgen Müller (2. v. r.) war es bereits die 21.Preisverleihung, „mit der die Tradition des Vogelschießens gefördert wird“. Hausbruchs Verantwortliche Karl-Heinz Ahlt (l.) und Michael John begrüßten unter anderem 90 Pokalmannschaften. Foto: tsilis

Rekordbeteiligung beim Hausbrucher Neujahrsschießen

Von Andreas Tsilis.

Was für ein Wettkampf! Beim 38.Neujahrsschießen des Schützenvereins Hausbruchs kamen alle Beteiligten voll auf ihre Kosten. Die Nase vorn hatte am Ende der SV Fischbek 1, der mit Harald Rinck gleichzeitig den besten Schützen stellte. Von Elbe Wochenblatt-Anzeigenleiter Jürgen Müller erhielt Rinck dafür, stellvertretend für die Mannschaft, den Elbe
Wochenblatt-Wanderpokal überreicht.
Als Sieger des Preisschießens durfte sich der ehemalige Polizeibeamte zusätzlich über ein Preisgeld von 800 Euro freuen. „Es war eine hauchdünne Entscheidung“, kommentierte Rinck, „mit dem bloßen Auge waren Unterschiede zum Zweitplatzierten nicht erkennbar.“
Nur gut, dass Hausbruch seit einem Jahr einen hochmodernen, elektronischen Kleinkaliber-Schießstand besitzt, auf dem die schießsportlichen Feinheiten exakt ermittelt werden konnten. Die Moderation bei der Preisverleihung übernahm Karl-Heinz Ahlt. Der gut aufgelegte erste Vorsitzende des SV Hausbruch freute sich besonders über die Rekordbeteiligung mit 90 Pokalmannschaften und fast 230 Preisschützen.
Bei den Damen holte der SV Neu Wulmstorf den Wanderpokal des Sportzentrums. Für die Herren des SV Raven-Rolfsen lohnte sich die weiteste Anreise, sie nahmen den Pott mit in Richtung Bispingen. Als bester Harburger Verein belegte der SV Eißendorf den sechsten Platz.
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