Wilstorfer Leseorte

Die Lesung von Ohnsorg-Star Sandra Keck war ein großer Spaß für alle Beteiligten. Foto: pr

EBV-Stiftung startet neues Literaturangebot

Ein Stadtteil bekommt mehr Kultur. „Wilstorfer Leseorte“ heißt eine Veranstaltungsreihe, die die Stiftung des Eisenbahnbauvereins Harburg (EBV) jetzt ins Leben gerufen hat. „Ziel ist es, Wilstorf mit der Literatur und prominenten Interpreten zu verbinden“, erläutert EBV-Sprecher Helmut Kujawa. Ein großer Teil der EBV-Wohnungen sowie die EBV-Zentrale befinden sich in Wilstorf.
Eröffnet wurde die Kulturreihe von Sandra Keck. Der Ohnsorg-Star las in der Pausenhalle der Schule Kapellenweg. Dort hatte die EBV-Stiftung zur Einrichtung einer so genannten „Leseinsel“ beigetragen. Diese soll vor allem den Spaß am Lesen, das Interesse an Büchern sowie die Sicherheit beim Vorlesen fördern.
Was für weitere Leseorte bieten sich an? Helmut Kujawa: „Die Freilichtbühne im Stadtpark, das Atrium in der Geschäftsstelle des EBV, das Restaurant Leuchtturm, dessen Besitzer Frank Wiechern bereits sein Mitwirken zugesagt hat und der Gesellschaftsraum im sechsten Stock der Servicewohnanlage „Engelbekhof“. Wir nehmen auch gerne weitere Vorschläge entgegen.“
Im Rahmen der Reihe „Wilstorfer Leseorten“ werden unter anderem Krimiautorin Regula Venske, Monika Griefhahn (Mitbegründerin Greenpeace Deutschland) und Bezirksamtsleiter Thomas Völsch vorlesen.


Die EBV-Stiftung
2001 hat eine „Stiftung zur Förderung von sozialen Einrichtungen und kultureller Integration" gegründet. Das Stiftungsvermögen betrug 250.000 Euro, seit 2005 kommen jährlich 10.000 Euro hinzu. Dieser Kapitalstock darf in seinem Bestand nicht angegriffen werden.
Zweck der Stiftung sind die Förderung von Jugendarbeit, Völkerverständigung und Altersfürsorge.
Kontakt: EBV-Stiftung,
Rosentreppe 1a,
21079 Hamburg
Tel 7 64 04 - 500
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