Wer kann Musik?

Die Gewinner des Förderpreises waren im letzten Jahr Barfuß Ägypten. Foto: sl

Förderpreis des Vereins „Musik im Gespräch“ wird am 21. April vergeben - noch werden Bewerber gesucht!

Am 21. April wird im Stellwerk des Harburger Bahnhofes zum siebten Mal der Harburger Musikpreis verliehen. Veranstalter ist wie immer der Verein „Musik im Gespräch“. Der diesjährige Träger des Ehrenpreises steht schon fest, aber für den Förderpreis gibt es noch alle Chancen. Bewerben können sich alle Menschen unter 25 Jahren, die entweder in Harburg wohnen, hier zur Schule gehen oder hier arbeiten. „Also alle, die im weitesten Sinne etwas mit Harburg zu tun haben“, sagt Organisator des Musikpreises Ernst Brennecke.
Spezielle musikalischen Anforderungen gibt es nicht. Erlaubt ist alles. Ob Reggae oder Klassik, Pop oder Rock. Es dürfen sich Chöre und Solisten bewerben. Sie dürfen singen, Klavier spielen oder gleich den Saal rocken wie die Preisträger des letzten Jahres „Barfuß Ägypten“.
Einzige Einschränkung: Das Musikstück, mit dem sich die jungen Musikanten bewerben, muss nach 1945 geschrieben worden sein. „Wer Beethoven spielt, wird disqualifiziert, egal, wie virtuos die Darbietung ist“, so Ernst Brennecke weiter. Alle Bewerber treffen sich am 21. April um 16.30 Uhr im Stellwerk und spielen vor Publikum sowie der fünfköpfigen Jury. Der oder die Sieger werden direkt im Anschluss bekannt gegeben.
Zu gewinnen gibt’s natürlich auch etwas. Der erste Preisträger bekommt 500 Euro, der zweite immerhin noch 200 Euro. Das Preisgeld spendiert der Eisenbahnbauverein Harburg.
Meldeschluss ist der 31. März. Bewerbungen entweder per Post an Ernst Brennecke, Dahlienweg 13, 21218 Seevetal oder per mail an e.brennecke@t-online.de.
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