Wer bekommt den Heimfeld-Preis?

Gewinner werden auf dem Heimfelder Neujahrsempfang am Sonntag, 20. Januar, bekanntgegeben

Überzeugte Heimfelder haben den 20. Januar längst groß in ihrem Kalender markiert. Den traditionellen Heimfelder Neujahrsempfang in der Friedrich-Ebert-Halle, ein Pflichttermin für Anwohner, möchte niemand verpassen. Hier kann man Nachbarn treffen, Entwicklungen des Viertels diskutieren, gemeinsam einen Gottesdienst feiern und sich von einem bunten Showprogramm unterhalten lassen. Außerdem wird der „Heimfeld-Preis“ vergeben.
Vor dem Neujahrsempfang wird ab 10 Uhr der Gottesdienst von den Kirchengemeinden St. Paulus und St. Petrus in der Friedrich-Ebert-Halle gefeiert. Der Empfang beginnt im Anschluss, gegen 11 Uhr. Es laden ein der Stadtteilbeirat Heimfeld, die Integrative Grundschule Grumbrechtstraße, das Friedrich-Ebert-Gymnasium und die Ev.-Luth. Kirchengemeinden St. Petrus und St. Paulus.
Wer bekommt den Heimfeld-Preis? Darüber entscheidet eine fünfköpfige Jury. Bewerbungen waren bis Montag möglich. „Es werden sowohl Personen bedacht, die sich im Jahr 2012 über das normale Maß hinaus in einer Einrichtung engagiert haben, als auch Privatpersonen, die ehrenamtlich besonders aktiv waren“, erklärt Britta Blinkmann vom Treffpunkthaus Heimfeld.
Im vergangenen Jahr waren Sabine und Lars Pahl (Jugendarbeit St.Paulus), Nurhan Akin (Spielplatzgruppe), Ralf Kaden (Stadtteilfest/Kistenstapeln) und Rainer Lassen-Tams (Kita Bissingstraße) ausgezeichnet worden.
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