Suedlese: Botschaft aus der Vergangenheit

Mit feinem Humor und viel Einfühlungsvermögen schildert Ute Holst in ihrem Roman "Das Vermächtnis" die inneren Nöte eines Mannes, der sich nach einer Erbschaft mit seinen familiären Wurzeln beschäftigen muss (Foto: Klaus von Hollen).
Durch einen Notar bekommt Erwin Zuckerbein ein Päckchen seines verstorbenen Vaters ausgehändigt. Darin befinden sich eine Nickelbrille, Notizen und eine alte Taschenuhr. Absolut rätselhaft, doch dann weckt der Inhalt allmählich schmerzhafte Erinnerungen und veranlasst Erwin, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen.

Ob es dem kauzigen, in Liebesdingen ungeschickten Mann dadurch gelingt, sich in seinem Leben besser zurecht zu finden, erfahren Sie am Montag, den 3. April 2017, bei einer Lesung von Ute Holst. Die Autorin der Schreibwerkstatt, die bereits den dritten Platz beim Salzhäuser Literaturpreis belegt hat, stellt im Kulturverein "Alles wird schön", Friedrich-Naumann-Str. 27 in Heimfeld, ihr noch nicht abgeschlossenes Werk "Das Vermächtnis" vor. Das musikalische Zwischenspiel übernimmt Philipp Petersen, der singt und sich dabei mit der Gitarre begleitet. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.