SuedKultur MUSIC NIGHT

Wann? 08.10.2011 16:00 Uhr

Wo? Jazzclub im Stellwerk, Über dem Gleis 3, Hamburg DE
Hamburg: Jazzclub im Stellwerk | SuedKultur Music Night am Sa., 8. Oktober
Fast 20 mal Musik jeder Richtung und nur einmal zahlen!

Einige Kulturschaffende aus dem Netzwerk SuedKultur starten am Sa., 8. Oktober mit der ersten SuedKultur Music-Night.
Ein sensationell breites und umfangreiches Programm erwartet den gast für nur 3,- €.
Mit einem Ticket kommt er nachfolgend in jede Musik-Location und kann so von nachmittags bis tief in die Nacht den Klängen des Südens frönen.

Unter den Locations ist das Zelt vom Veritas-Beach, naheliegend die Kulturwerkstatt, dann in der Lämmertwiete der Old Dubliner-Pub, an der Neuen Straße wartet das Café Che auf, an der Uni werden sowohl das Audimax 1 als auch 2 bespielt, im Phoenixviertel rockt es im Maria´s Ballroom und im Bahnhof zelebriert sowohl Musik im Gespräch als auch der Jazzclub Musik vom Feinsten.

Alle Infos sowie etliche Soundbeispiele wie auch Videos unter:
http://www.sued-kultur.de/2011/10/08/
Flyer mit Programm und Ortsplan liegen in den Clubs aus!

DAS PROGRAMM:

16.30h Stellwerk, Bf. Harburg
Musik im Gespräch –
Musik über Freundschaften
http://www.piste-harburg.de/musik_i..

Der Auftakt zur SuedKultur-Music Night: die tradionelle Infotainment-Reihe “Musik im Gespräch” mit Moderator Ernst Brennecke führt durch Jahrhunderte der Musik.

Heute zum Thema ” Freundschaft in der Musik”.
“a little help from my friends” wird natürlich auch gespielt.









ab 17h Cafe Ché, Neue Straße
BANDA SIN NOMBRE

http://www.cafe-che-hh.de

Spanisch-algerische unplugged Musik – mit in Harburg nicht unbekannten Gesichtern (Überraschung! ;–))
Dazu Caipis, Mojitos und das coole Grinsen von Barchef Amine … so kann sich der perfekte Start in eine lange MusicNight anhören!



ab 20h Audimax I, TU Harburg
NACHT DER CHöRE

Der Rieckhof wird noch bis Ende Oktober im Bereich “vorbeugender Brandschutz” saniert. Trotzdem möchten wir uns, d.h. den Rieckhof in der SUEDKULTUR-MusicNight präsentieren. Im AUDIMAX 1 der TU Harburg haben wir Zuflucht gefun-den. Quasi aus dem” Exil” heraus präsentieren wir die Nacht der Chöre. Dabei sind:

SingING
Der Chor der TU Harburg, der sich in kurzer Zeit ein beachtliches Repertoire an fri-schen Pop- und Rocksongs erarbeitet hat.

singAsong
aus Harburg, mit a-cappella-Pop/Rock vom Feinsten!
Von Oldies über Hits aus den 80ern bis hin zu aktuellen Songs aus den Charts ver-fügt singAsong über ein umfangreiches Repertoire anspruchsvoller Chor-Arrangements.

CANTALOOP
Der Höhepunkt des Abends ist Cantaloop, ein Chor, der sich zwischen den Stühlen „Chor“ und „A-Cappella-Ensemble“ total zuhause fühlt. Seit dem Frühjahr 2009 sind sie unterwegs, um Pop-, Funk-, Soul- und Jazz-Perlen in ihrem unverwechselbaren Sound auf vokalen Hochglanz zu polieren. Altbekanntes klingt ganz neu, Ungewohn-tes schillert und flirrt, groovt und swingt 5- bis 12-stimmig. Immer im Focus: der Groo-ve, der eigene Sound, das unbeschreiblich Magische.


ab 20h, Audimax II, TU Harburg
TOXIKONETIK (Uni-Rock)

ab 21h Die schmutzige Schönheit der Natur (Indie-Rock-Pop)

ab 22h The Crooners http://www.thecrooners.de (Ska & Rock´n´Roll)


Ab 20h BEACH-FESTZELT, Veritaskai
ALLES WIRD SCHÖN

Xyramat – electronic/experimental

Xyramat/Black Bunny (block4/finetunes/female pressure) Xyramat konstruierte Klän-ge für die Internet Ausstellung „millennium“ von Shahin Charmi, zog nach Hamburg, um von den Gefilden der Hörbar gefangengenommen zu werden, bekam ein Stipen-dium der Hamburger Kulturbehörde, arbeitete an „Electronically“ und „Electronica 4002“, bastelte an Sounds für das neue Filmprojekt von Karsten Weber „Faites vos Jeux“, remixte „Vorstoss“ von Notstandskomiteewww.block4.com | www.xyramat.de | www.myspace.com/xyramat | www.soundcloud.com/xyramat

The Real Viper

Volker Havlik, – Gitarre: Noise-Gitar-Industrial-Electronik, Keyboard. Seit 1998 wird er aktives Mitglied der Hörbar.Gründung des Projektes “Fluxtrat” – ein Musikprojekt mit der Zielsetzung, Elemente aller Kunstrichtungen und Stilarten,projektbezogen,zu kombinieren und zu einem Kunstwerk zu verschmelzen. Noise-Gitar-Industrial-Electronik.www.hoerbar-ev.de

Rolf Pifnitzka – Dada-Vokal-Saxophon-Extase. Pifnitzka ist nicht nur Saxophonist. Mit dadaistischen VocalMonologen, atemlosen Vocal-Sax-Dialogen, hardcore Doppel-Sax Groovesschraubt er die Klangpalette seiner Musik in magische Dimensio-nen. Das muss man sich anhören wenn man wissen will wie das klingt.www.tischfuenf.com


ab 20h im Maria´s Ballroom, Lasallestraße
Holy Purgatory

Die fünf Jungs von Holy Purgatory sind eine erfahrene Live-Band, die den Heavy Me-tal im Stil der 80ér mit frischen Ideen und kernigen Riffs verkörpern und in die heutige Welt hinaustragen. Sie begeistern seit über drei Jahren die Hamburger Metal Szene und ihre wachsende Fangemeinde mit ihren Live-Shows und ihrer ganz eigenen Art ihre Musik zu leben. Egal ob Ihr eher den guten, alten Heavy Metal lebt, oder euch eher mit den heutigen Sachen identifiziert, diese Jungs bieten alles, was das Metaller Herz begehrt. Diese Band solltet Ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen!

Ab 20h in der Kulturwerkstatt, Hafen
FRIDAY SHUFFLE

Besetzung
Michi Weber (Kontrabass); Lars Rückert (Gesang & Gitarre); Bodo Berndt (Cajon &
Mundharmonika); Carsten Peters (Gesang & Gitarre)


Friday Shuffle hat sich vor ca. 5 Jahren formiert, um mit einem Mix aus gecoverten Country, Rock’n Roll und Oldie-Hits, die Einfachheit des Shuffle-Grooves an die Öf-fentlichkeit zu bringen. Die Musiker, die früher teilweise Blues, Rock, Trash und sogar Tanzmusik gemacht haben, starten ihre Gigs schon mal mit Hey Joe oder Knockin’ on Heaven’s Door im Original-Tempo, um dann aber zielsicher in den Rockabilly Rhythmus zu verfallen, der dann vom Publikum, das sich schon aus einer richti-gen Fangemeinde zusammengesetzt hat, frenetisch aufgesogen wird.


21h, Stellwerk, Bf. Harburg
SCHLAGSAITE

Singer & Songwriter
Ralf Junker (voc / guit)
http://www.schlagseite.net

Absolut authentischer Liedermacher besingt solo und rein akustisch seinen unortho-doxen Lebenswandel mit ausgeprägtem Sinn für Humor!
Hey! Wie geht´s?
Auch schon mal einen über den Durst getrunken? Dir das Leben von der unerfreuli-chen Seite reingezogen? Im Spiel und in der Liebe Pech gehabt? Kein Grund Deinen Humor zu verlieren. Im Gegenteil. R. J. Schlagseite hat Verständnis für Deine Situa-tion. Weil es auch seine war. Hier kommt die Story: In all den Jahren mit nur drei Bands (Prollhead, Painted Air und Kaszanka) Veröffentlichungen zustande gebracht zu haben ist angesichts einer Vielzahl von hochinteressanten Projekten etwas mager. Also wird 2006 Schlagseite Schallunterhaltung gegründet, um das Heft in die eigene Hand zu nehmen. Schon wieder eine neue Band gründen? Schon wieder nach den ersten paar Gigs über die erste Single reden? Schon wieder kommt etwas dazwi-schen? Bitte nicht schon wieder. Das Solo-Debut “Für meine Niederlagen hab ich nichts gekonnt” wird mit technischer Unterstützung eines alten Bekannten namens Mitsch mit geliehenen Mikros im Ü-Raum aufgenommen und erscheint auf dem ei-gens dafür gegründeten Label. R. J. spielt alle Instrumente selbst. Das Schlagzeug ist virtuell. Dies war nur der Anfang. Drei kleine Tourneen folgen, auf denen der Dan-dy im gebrauchten Anzug in Ermangelung einer Band seine Lieder solo zur Akustikgi-tarre darbietet. Die neue CD dokumentiert dies ganz fabelhaft. Von vornherein ohne Band geplant, wird “Auch Masshalten muss im Rahmen bleiben” in DM Bobs Keller-studio unter dem Art Store in St. Pauli nur mit einer Akustikgitarre aufgenommen. Du glaubst, ohne Band fehlt etwas? Stimmt nicht. Die oft ironischen Texte kommen so-gar besser zum Tragen. Der angenehme Bariton wird nicht durch Lärm übertönt und kann sein Timbre entfalten, da der Sänger nicht brüllen muss. Als Kiezbarkeeper (”Kaschemmenkönig” HH Abendblatt) ist der Künstler manchmal mit der dunklen Sei-te des Hedonismus konfrontiert. Hier kommt der ausgeprägte Sinn für Humor deutlich hervor: “Eine Talsohle muss keine Durstrecke sein.” Ein Lied über´s Frustsaufen, das den Frust durch Witz minimiert und den Spass an der Sache (Musizieren wie Trinken) hervor hebt. Der Rock´n´Roll-Lifestyle des Bohèmiens kommt trotz folkloristischer Instrumentierung voll zum Tragen. Mit Titeln wie “Antiheld” und “Ich bin ´ne faule Sau” wird gar nicht erst versucht, ein aus alttestamentarischer Sicht vielleicht teilwei-se doch etwas fragwürdiges Image aufzupolieren. Schliesslich ist hier ein Überzeu-gungstäter am Werk, der so sehr liebt, was er hier tut, dass er seine Gitarre am liebs-ten mit ins Grab nehmen möchte. Doch bevor “Begrabt mich mit meiner Gitarre” die stark autobiografisch geprägte CD abschliesst, werden die ganz grossen Themen der Menschheit angegangen: Z. B. gekränkte Eitelkeit: “Ich gönn´dir dieses Lied nicht” oder unerfüllte Sehnsucht in absolut sülz-freier, ehrlicher und sich selbst hinterfra-gender Art und Weise: “Wir könnten Lieder füreinander schreiben“. So, so. Weiber-geschichten also. Auf dem Cover-Foto machen sechs “Kneipenschönheiten” (HH Abendblatt) ein Fass auf. Wein, Weib und Gesang reichen nicht? Ok! Zugegeben: R. J. ist auch oft nachdenklich und behandelt in “Die meisten merken nichts” existentiell wichtige Themen wie Empathie und Altruismus. Auch hier lässt sich der Musiker trotz melancholischen Untertons das Lachen nicht verbieten. Und zu Lachen hat er trotz “Underdog-Vita” (Szene HH) dann doch so manches Mal, so z. B. als beim St. Pauli Folk Festival ein BH während seines Konzerts auf die Bühne flog. Das passiert sonst nur ganz grossen Stars wie Robbie Williams und solchen Typen, weshalb dieser Zwi-schenfall nicht ohne Stolz in “Lila BH” beschrieben wird. Die meisten der Lieder sind auf den einzelnen Unterseiten dieser Webseite zu hören. Du kannst dich also vom Wahrheitsgehalt sämtlicher Behauptungen überzeugen. Wer R. J. Schlagseite auf dem Weg zum Ruhm oder einfach nur beim Abzahlen seiner Schulden unterstützen möchte, kann hier die von geliehenem Geld selbst finanzierte CD “Auch Masshalten muss im Rahmen bleiben” käuflich erwerben. Das Solo-Debut “Für meine Niederla-gen hab ich nichts gekonnt” ist auch immer noch zu haben.


21.15 Uhr BEACH-FESTZELT, Veritaskai

Bench Freestylemob – Hip Hop in Urform…TOP!

Der Bench Freestylemob trainiert seit 2,5 Jahren jeden Donnerstag auf der Veran-staltung “The Bench” im Haus 73, wo zu NoTvRaps getanzt und gerappt wird. Eine Jamsession erfüllt von positivem Vibe ist immer garantiert, denn hier sind nur Profis am Werk die Hip Hop in seiner ursprünglichen oldscool Form repräsentieren.


22:00 Uhr BEACH-FESTZELT, Veritaskai

Die linken Hände – Move to the Groove und Spass mit Bass

Die linken Hände ist eines der Pseudonyme des Hamburger DJ und Journalisten Lie-se, bei dem man nie sicher sein kann ob er nicht noch einen Gast Musiker im gepäck hat. Erste musikalischen Erfahrungen sammelte Liese in den 802ern mir Funk & Soul und dieser Liebe ist er auch treu geblieben. Seit den frühen 902ern ist er vom electro-nischen Virus infiziert und sammelt größtenteils chillige und groovige Musik aus die-sem Bereich. Seit seinem Ausstieg aus der Goa-Szene im Sommer 2008, ist Er im Zeugenschutzprogramm, hat seinen Mädchennamen wieder angenommen und lebt incognito nördlich der Elbe am Rande Hamburgs.


ab 22:00 Uhr The Old Dubliner, Lämmertwiete
HOLLY RÚA
Singer & Songwriter | Irish Folk | Pop


Der aus Limmerick, Irland, stammende Singer & Songwriter Holy Rúa war von Kin-desbeinen an ein begeisterter Musiker und spielte leidenschaftlich irischen Folk, aber auch „zeitgenössischen“ Rock und Pop.

Der Musikstil von Holy Rúa ist eine Mischung aus irischer Musik, Van Morrison, Bob Dylan und einigen mehr, die zu einem musikalischen Wohlklang verschmelzen, im Stile der Dubliners.

Mit dieser guten Mischung aus musikalischen Leckerbissen tourt Holly Rúa seit über 14 Jahren durch ganz Europa und begeistert sein Publikum mit guter handgemachter Musik.

ab 22h im Maria´s Ballroom, Lasallestraße
HARDBONE
Das ist Arschtreter-Rock ‘n’ Roll nach Hamburger Art. Die fünf Jungs hatten die Schnauze voll von Kaspermucke und gründeten im November 2006 die Band, um allen zu zeigen, wo der Riffhammer zu hängen hat. Fette Gitarren mit rotziger Stim-me, treibende Drums und ein Bass, der einem den Sack schlackern lässt. Eben Rock ‘n’ Roll und kein Schnickschnack.
Ein Dreivierteljahr und viel Nikotin, Schweiß und Bier später, waren die ersten Songs fertig, um am 07.07.07 das erste Mal auf der Bühne präsentiert zu werden. Ende des Jahres folgten dann Demo-Aufnahmen in den High Gain Recording Studios.
In den Jahren 2008 und 2009 stellten die Jungs ihre außerordentlichen Live-Qualitäten in zahlreichen Gigs unter Beweis. Sie spielten in den besten Rock-Clubs Deutschlands, unter Anderem im Vorprogramm von Szene-Größen wie Ohrenfeindt und Rhino Bucket, teilten sich aber auch die Bühne mit den lebenden australischen Legenden von Rose Tattoo.

ab 22.15h Jazzclub Stellwerk, Bf. Harburg
MONSIEUR DUBOIS – danceable Hardjazz aus den Niederlanden

Besetzung
Bart Wirtz (sax / fl), Daniel Nösig (trp), Maarten Meddens (rhodes / keys), Kasper Kalf (b), Rudi Sanders (dr), Chris Fehre (perc)

http://www.monsieurdubois.com

Der Süden brummt – und im Stellwerk jazzt er zudem. Monsieur Dubois ist steter Be-gleiter unserer Club-Geschichte, spielte auf Elbjazz und anderen internationalen Fes-tivals, stellt seine 3. CD „Slow Bombastik“ vor und bietet besten „danceable Hard-jazz“ bis tief in die Nacht.

Die SuedKultur Music-Night ist möglich durch die freundliche Unterstützung der Ei-senbahnbaugenossenschaft e.V. sowie der fritz-kola GmbH
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