Staunen, anfassen – und verstehen

Mehr als 700 Strahler, Lichter und Leuchtelemente sowie zwei Kilometer Lichtschlauch der Firma SHS Veranstaltungsservice – gegründet von einem TUHH-Absolventen – tauchten den gesamten Campus in ein spektakuläres Farbenmeer. Foto: TUHH/Bittcher

TUHH: Über 6.500 Besucher kamen zur 7. Nacht des Wissens

Siegmund Borstel, Harburg

Wissenschaft und Forschung können nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam sein. Das wurde in der „Siebten Nacht des Wissens“ auf dem Gelände der Technischen Universität Hamburg-Harburg in über 100 Beiträgen deutlich. So ließ es TV-Moderator Burk-hardt Weiß – bekannt aus Quarks & Co, Kopfball und W wie Wissen – in seinen Auftritten im vollbesetztem Audimax I ganz schön krachen und zischen, bevor er mit einem Rapsperiment bewies, dass sogar so unterschiedliche Dinge wie Hip Hop und Wissenschaft ganz fabelhaft zusammenpassen.Ein weiterer Höhepunkt der Erlebnis-Nacht: Der komplette Campus wurde in ein buntes Lichtermeer verwandelt. Wände, Bäume und Sträucher strahlten bunt im Mondschein, nächtliche Waldgeräusche und Nebelschwaden verliehen dem Areal rund um den Teich eine schaurig schöne Märchenwald-Atmosphäre.
Unter den über 6.500 Besuchern war auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin,
Katharina Fegebank. Die Wissenschaftssenatorin machte mit einer rund 30-köpfigen Delegation aus Politik, Forschung und Wissenschaft gleich nach der offiziellen Eröffnung der 7. Nacht des Wissens am Schwarzenberg-Campus halt, um sich von TUHH-Präsident Garabed Antranikian einige Highlights der Nacht zeigen zu lassen.
„Ich freue mich sehr, dass wir heute so vielen Menschen hautnah präsentieren konnten, wofür wir hier an der TUHH stehen: technisch-wissenschaftliche Innovation aus Hamburg durch Freude am Forschen und Entwickeln“, sagte Antranikian. Sein besonderer Dank galt den mehr als 500 Helferinnen und Helfern, die diese schlauste Nacht des Jahres möglich gemacht haben: „Selten habe ich unser Motto ‚Technik für Menschen’ so aufregend, bunt und berauschend erlebt.“
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