Stationen im Leben von Uta Falter-Baumgarten

Bis zum 12. November werden im Hotel Lindtner Werke der Harburger Künstlerin Uta Falter-Baumgarten gezeigt. Foto: pr

Ausstellung im Hotel Lindtner gibt Übersicht
über das Werk der Harburger Bildhauerin

„Kunst entsteht, wenn Kopf und Hände zusammen arbeiten." So schlüssig formuliert Uta Falter-Baumgarten (91) ihr Erfolgsrezept. Im Foyer des Heimfelder Hotels Lindtner, Heimfelder Straße 123, werden bis zum 12. November Werke der Harburger Bildhauerin gezeigt.
Mit 16 Jahren begann die aus einer gutbürgerlichen Harburger Familie stammende Uta Falter-Baumgarten an der Hansischen Hochschule für Bildende Künste zu studieren. Mit 20 ritt sie junge Pferde für das Militär, mit Ende 70 hatte sie noch ein eigenes Reitpferd. Und heute - mit 91 Jahren - macht die Harburger Bildhauerin immer noch Kunst, Porträts, Plastiken und steht stundenlang mit den Gießern in der Bronzewerkstatt. Für ihr Gesamtwerk erhielt sie 2013 die vom Hamburger Senat verliehene "Biermann-Rathjen-Medaille".
Uta Falter-Baumgarten ist die letzte lebende Schülerin des Jesteburger Malers und Bildhauers Johann Michael Bossard, dessen Heim in der Nordheide sich zu einer Pilgerstätte für Kunstbeflissene entwickelt hat.
Sie selbst fasst ihre künstlerische Arbeit so zusammen: „Meine Ausbildung, die Eindrücke in Dresden und mehrere Arbeitsaufenthalte bei dem Bildhauer Well Habicht in Darmstadt haben meine Arbeitsweise beeinflusst."
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