Solo für Gilla

Gilla Cremer glänzt im Harburger Theater in der Rolle der „Agnes“, die den Haushalt ihrer verstorbenen Eltern auflösen muss. Foto: pr

Änderung: Statt „Rot“ zeigt das Harburger Theater „Die Dinge meiner Eltern“

Eigentlich stand auf dem Spielplan des Harburger Theaters, Museumsplatz 2, das Stück „Rot“, eine Inszenierung über das Werk, den Maler und den Menschen Mark Rothko. Aufgrund eines Krankheitsfalls im Ensemble müssen diese Aufführungen ausfallen. Dafür springt das Multitalent Gilla Cremer ein, die ab Donnerstag, 20., bis Sonnabend, 29. März, ihr Soloprogramm „Die Dinge meiner Eltern“ zeigt.
Zum Inhalt: Agnes steht im Haus ihrer verstorbenen Eltern. Hier ist sie aufgewachsen, hier haben Vater und Mutter 60 Jahre lang gewohnt - nun muss es geleert werden. Wo soll sie anfangen? Im Keller oder auf dem voll gestopften Speicher? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben zu hängen. Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen Agnes aus Schubladen und Schränken entgegen. Sie stolpert über Briefe und Tagebücher, die nicht für sie bestimmt waren. „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“, hatte ihr ein Entrümplungsprofi geraten. Aber ist es tatsächlich so einfach?
Gilla Cremer ist bekannt für ihr feinfühliges Spiel und ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit. In „Die Dinge meiner Eltern“ zeigt sie unter der Regie von Dominik Günther ein darstellerisches Meisterwerk.
Die Ticket zum Preis von 15 bis 31 Euro, ermäßigt neun bis 18 Euro gibt es im Vorverkauf. Restkarten an der Abendkasse.
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