Sie können sogar Pop

Beim Marinemusikkorps stehen bis zu 50 Musiker auf der Bühne. Foto: pr

Für die SOS-Kinderdörfer: Das Marinemusikkorps Kiel
spielt am 20. März in der Ebert-Halle

Gaby Pöpleu. HARBURG.

Da dürfte für viele etwas dabei sein: Klassik, Pop, Marsch und Musical – sogar vor Filmmusik macht das Marinemusikkorps Kiel nicht halt: Am Dienstag, 20. März, zeigt das bekannte Militärorchester, dass es nicht nur Marschmusik kann.Organisert hat das Konzert Dieter Bahlmann, der sich seit 35 Jahren für die SOS-Kinderdörfer einsetzt. Auch diesmal gehen die Einnahmen an die Hilfsorganisation.
Dreizehn Musikkorps gibt es in der Bundeswehr, in der Marine seit der Auflösung des „Marinemusikkorps Nordsee“ 2014 nur noch das Kieler. Ihre ursprüngliche Aufgabe: Wichtige Zeremonien der Marine und anderer Bundeswehreinheiten wie Gelöbnisse oder Kommandowechsel im ganzen norddeutschen Raum beleiten: Doch die „Botschafter in Blau“ können mehr als Zapfenstreich und Schiffswillkommen: Für ihre Konzerte – meist Benefizveranstaltungen für einen guten Zweck – sind sie in der ganzen Welt unterwegs und haben auch Modernes ins Programm aufgenommen, von Pop-Stücken bis zu Musical-Melodien.
Das Konzert in der Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 36, wird geleitet von Fregattenkapitän Friedrich Szepansky.
Es beginnt um 19.30 Uhr. Tickets gibt es für zehn Euro bei allen bekannten Theaterkassen oder online bei Ticketmaster.de
 
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