Rieckhof muss sparen

„Der Rieckhof muss sich den finanziellen Rahmenbedingungen stellen“, meint Heinz Beeken (SPD). Im Klartext: Mehr Geld ist nicht drin. Foto: pr

Interview mit Heinz Beeken (SPD), dem Vorsitzenden des Harburger Kulturausschusses

Im Harburger Kulturausschuss wird intensiv über die Zukunft des Kulturzentrums Rieckhof gestritten. Das Elbe Wochenblatt sprach mit dem Ausschussvorsitzenden Heinz Beeken (SPD).

Was ist die Aufgabe des Rieckhofs? Der Rieckhof soll ein breit gefächtertes Kulturangebot für den Bezirk Harburg unter Berücksichtigung der Lebenssituation der Menschen anbieten.

Der Rieckhof erhält 2012 genauso viel Geld wie 1985. Kann damit ein Kulturzentrum erfolgreich betrieben werden? Der Rieckhof muss sich mit seinem Wirtschaftsplan auf die Rahmenbedingungen, die ihm die Bürgerschaft mit dem Beschluss zum Haushalt stellt, einrichten. In einem Wirtschaftsplan gibt es viele „Stellschrauben“, die der Verein bewegen kann.

Woran hapert es bislang, was muss besser werden? Der Verein muss sich, wie andere Träger auch, den finanziellen Rahmenbedingungen stellen und nach Lösungen im Rahmen der ihm zur Verfügung gestellten Mittel suchen. Andere Träger stellen sich dieser Frage auch mit Erfolg.

Sind diese Ziele mit dem jetzigen Träger zu erreichen? Der Verein hat in den vergangenen Jahren erfolgreich gearbeitet und wird sich auch den Zukunftsfragen stellen.
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Manfred Hagel aus Harburg | 27.04.2012 | 17:49  
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