Requiem für Bruno Ladda

Stets heiter und ausgeglichen: So wollen Familie, Freunde und die Mitglieder des Polizeichors Blaue Jungs Hamburg-Harburg Bruno Ladda in Erinnerung behalten. Foto: pr

Ehrenvorsitzender der Blauen Jungs verstarb im Alter von 88 Jahren

Seine bescheidene und fröhliche Art wird seiner Familie, Freunden und den Mitgliedern des Chors Blaue Jungs jetzt schmerzlich fehlen. Bruno Ladda, ehemaliger Bundesgeschäftsführer der Polizeichöre und Ehrenvorsitzender des Polizeichors Blaue Jungs Hamburg-Harburg, verstarb kürzlich nach langer Krankheit im Alter von 88 Jahren.
„Er wird mir stets als heiterer, feinfühliger und zielstrebiger Mensch in Erinnerung bleiben“, so Dieter Holthusen, der Sprecher der Blauen Jungs. Der aus Masuren stammende Bruno Ladda war seit seiner Jugend ein begeisterter Sänger. Im Polizeichor Blaue Jungs Hamburg-Harburg sang er seit 1955. Als Kriminalhauptkommissar Ladda später in Pension ging, nutzte er seine zusätzliche Freizeit, um sich noch mehr fürs Singen und die geliebte Chorarbeit einzusetzen.
Viele Jahre moderierte er mit Charme und Schalk die Konzerte seines Chors. Außerdem hatte er stets ein Auge darauf, dass die Herren nicht nur die beliebten Shantys intonierten, sondern auch Stücke aus den Bereichen Klassik und die von ihm geschätzten A-Cappella-Lieder im Repertoire hatten. Für seine großen Verdienste in Sachen Chorarbeit wurde Bruno Ladda mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bedacht. Darauf angesprochen, winkte er stets bescheiden ab.
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