Portraits von zehn Flüchtlingen

Ein Schicksal von vielen: Amir aus Afghanistan. Foto: Marcelo Hernandez

Fotoausstellung „Hoffnungsträger“ bis 22. Oktober in den Harburg Arcaden

Von Miriam Kopf.
Amirs Bruder wurde in seiner Heimat Afghanistan von den Taliban ermordert. Amirs Mutter starb auf der Flucht. Amirs Ehefrau wurde krank, die Familie getrennt. Lange lebte der 38-Jährige mit seinen zwei Kindern allein in Hamburg.
Was Amir und seine Verwandten auf dem jahrelangen Weg nach Deutschland durchstehen mussten. Warum er seine Heimat Afghanistan vermisst. Welche Wünsche der junge Mann für sich und in erster Linie seine Kinder hat.
Das erfahren die Besucher der Fotoausstellung „Hoffnungsträger“, die bis Sonnabend, 22. Oktober, im Einkaufszentrum Harburg Arcaden zu sehen ist. Zehn Flüchtlinge erzählen ihre Lebensgeschichte. Illustriert werden die Aufzeichnungen mit Portraits des Fotografen Marcelo Hernandez. Die Ausstellung ist 2015 als Kooperation zwischen dem Bezirksamt Bergedorf und „fördern und wohnen“, dem Betreiber vieler Flüchtlingsunterbringungen, entstanden und wurde auf Kosten des Center Managements der Harburg Arcaden aktualisiert.

Hoffnungsträger
Fotoausstellung mit Interviews von zehn Hamburger Flüchtlingen, bis 22. Oktober im Einkaufszentrum Harburg Arcaden, Lüneburger Straße 39
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