Note 2 für den Weihnachtsmarkt

Das Verzieren des Lebkuchenhauses auf dem Weihnachtsmarkt war wieder ein großer Spaß. Foto: Rehberg

Schönes Rahmenprogramm mit den vielen Aktionen -
einige Marktbeschicker mit den Umsätzen unzufrieden

Er war klein, aber fein: der Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. „Wir sind der Familienweihnachtsmarkt mit toller Atmosphäre“, bilanziert Organisatorin Anne Rehberg, die „ihren“ Markt mit der Schulnote 2 bewertet. Selbst die Baustelle auf der Harburger Rathausstraße hielt die Besucher nicht ab. Anne Rehberg: „Die Harburger haben den Markt immer mehr für sich entdeckt.“
Auch das Rahmenprogramm kam gut an. So wurden beim Basteln für Kinder bereits am ersten Sonntag mehr als 100 Häuschen aus Kemmschen Kuchen hergestellt. Beim Auftritt der GS Falkenberg gab es sogar einen Besucher- und Teilnehmerrekord. Ebenfalls rekordverdächtig: das Weihnachtskonzert des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums. „Ich hab’ noch nie so viele Leute anstehen sehen, die alle ins Rathaus eingelassen werden wollten“, so Anne Rehberg. Den „Märchentanten“ - die jüngste war 18, die älteste fast 80 Jahre alt - hat das Vorlesen so viel Spaß gemacht, dass alle bereits für den kommenden Weihnachtsmarkt zugesagt haben.
Gab’s denn nichts zu kritisieren? „Der Behördenparkplatz, den Besucher an Wochenenden kostenlos nutzen konnten, fehlt schon“, urteilt Anne Rehberg. „Und um eine bessere Hinführung zum Markt zu erreichen, brauchen wir in der Lüneburger Straße einen guten Mix an Geschäften.“
Nicht alle Marktbeschicker waren mit ihrem Umsatz zufrieden. So lief der Verkauf von Metallfiguren, Schmuck sowie Kunst und Holz aus Afrika eher schleppend.
Was wird auf dem Weihnachtsmarkt 2013 alles anders? Rehberg: „Wir werden an der Außenwirkung arbeiten.“
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