Männer mit komischen Namen unterwegs

Auf ihrer Reise lernen Phileas Fogg und Jean Passepartout Fremde kennen. Im Hintergrund tickt die Uhr. Foto: pr

Noch immer aktuell: Harburger Theater zeigt
Jules Vernes „In 80 Tagen um die Welt“

Von Gaby Pöpleu.
Es geht um Freundschaft und die Erfüllung eines nur scheinbar unmöglichen Traums. Und das ist wohl auch der Grund, warum Jules Vernes’ Roman „In 80 Tagen um die Welt“ um Mr. Phileas Fogg und seinen Diener Jean Passepartout auch heute noch Menschen in ihren Bann ziehen kann, obwohl die Geschichte aus dem vorletzen Jahrhundert stammt.
In 80 Tagen die Welt umrunden – schier unmöglich, so schien es den Zeitgenossen um 1873, als Vernes’ Roman erschien: Schiff, Eisenbahn, Elefant oder Schlitten – um eine Wette zu gewinnen, ist Phileas Fogg jedes Verkehrsmittel recht. Denn es geht immerhin um seine Ehre als pünktlicher Gentleman und um sein Vermögen. Er reist mit erstaunlicher Ruhe durch Europa, Asien, Nordamerika, begegnet Prinzessinnen und Gaunern auf seinem Wettlauf gegen die Zeit, schließt Freunschaften und entgeht bösen Buben.
Das Harburger Theater,
Museumsplatz 2, hat die Geschichte in einer humorvollen Fassung von Christian Berg mit moderner Musik auf die Theaterbühne gebracht. Premiere ist am Sonnabend, 24. September. Weitere Vorstellungen: freitags, sonnabends und sonntags bis Montag, 3. Oktober. Karten gibt es ab 19 Euro dienstags bis freitags von 12 bis 18 Uhr an der Theaterkasse, unter Tel 33 39 50 60 oder online unter

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