Lust auf „Lü“

Auch für ein Mal- und Bastelprogramm ist gesorgt. Foto: konsalt

Veranstaltungsreihe startet am Donnerstag, 30. Juni

Der Harburger Innenstadt soll mehr Leben eingehaucht werden. Darum kümmern sich das Citymanagement Harburg und viele Grundeigentümer. Das BID Lüneburger Straße startet die zweite Runde der Veranstaltungsreihe „Lust auf Lü“, ein Angebot für Kinder und Musikliebhaber. Zwischen dem 30. Juni und dem 21. Juli wird es in der Lüneburger Straße jeden Donnerstagnachmittag von 15 bis 18 Uhr laut und bunt. 
Am Lüneburger Tor gibt es tolle Möglichkeiten für Kinder, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Mit einem bunt gemischten Programm von Malen, Basteln, Riesenseifenblasen selber machen, Pflanzaktionen, Kinderschminken und Clownerie ist für kleine und große Kinder der Spaß garantiert. Doch nicht nur Kinder kommen auf ihre Kosten. Mit musikalischen Darbietungen, mitreißenden Walking Acts und Aufführungen
diverser Tanzgruppen wird das Programm für alle Altersgruppen bereichert.
Der Auftakt am 30. Juni wird spektakulär: Das Federgeist Theater wird mit einer Fabelwesen -Stelzenshow und dem Zauber- und Jongliertheater „Durchgeknallt im Elfenwald“ Groß und Klein begeistern. Mit dem fairKaufhaus heißt es „aus alt mach neu“ im Upcycling-Workshop, in dem aus T-Shirts trendige Taschen geknüpft werden können – eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage "HARBURG PLASTIKfrei - sei dabei .“
Ausblick auf die kommenden Veranstaltungstage: Am 7. Juli präsentieren die Kinder- und Jugendtanzgruppen des Harburger Turnerbunds ihre Tanzshows auf dem Lüneburger Tor. Eine Woche später, am 14. Juli, gibt es Samba Percussion von Kekso & Soundhouse. Für Unterhaltung sorgt Clown Piepe mit einer spaßigen Ballon- und Clownshow. Und am am 21. Juli  wird Holger Junker mit einem steinzeitlichen Feuerwerk die Steinzeit wieder lebendig machen. Für die passenden Klänge wird „Elastic Soap Jazz“ sorgen. Mehr Infos unter   ❱❱ www.bid-lueneburgerstrasse.de

Was ist ein BID?
Bei einem „Business Improvement District“ (BID) wird jeder Grundeigentümer eines bestimmten Gebietes drei Jahre lang zur Kasse gebeten. Mit dem so eingenommenen Geld sollen Maßnahmen zur Verbesserung des Umfeldes - hier: der Lüneburger Straße -  finanziert werden. Die Kosten pro Grundeigentümer sind abhängig vom Wert der Immobilie. 
Um die Umsetzung des BID Lüneburger Straße kümmert sich die Firma konsalt.
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