Liederabend voller Komik und Poesie

Flo (Benjamin Beckmann l.) mag nicht mehr leben – doch dann lernt er Simon (Mario Saccoccio) und die beiden kleinen Monster kennen. Foto: pr

„Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr“ im Hamburger Sprechwerk

Von René Dan. Simon und Flo treffen sich nachts an einer Schaukel. Der eine sucht die große Liebe, der andere den Selbstmord. Keiner wird fündig – doch was wollen die ungleichen Männer eigentlich, die schließlich miteinander lachen, weinen und schreien? Und warum wird das Duo von zwei kleinen Monstern aufgelauert, ohne dass die Anti-Helden dies bemerken? Besucher des komischen Lieder-abends „Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr…“ im Sprechwerk Hamburg bekommen hierauf erstaunliche Antworten – voller Poesie, Musik und Humor. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung am Dienstag, 18. März, um 20 Uhr.
Die Regisseure und Darsteller des humorvollen Abends, Mario Saccoccio und Benjamin Beckmann, bringen auch den zweiten Teil des Sprichworts auf die Bühne, das als Motto des Abends dient: „Immer wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“
Dieser Schimmer wird im Verlauf der Vorstellung immer heller – auch wenn Simon und Flo scheinbar ziellos umherirren auf ihrer Suche nach Freundschaft, Bestätigung, Sinn, Ruhm und Liebe, kurzum: dem Leben.
Musikalisch präsentieren Mario Saccoccio und Benjamin Beckmann ebenfalls ein großes Repertoire, das von Chansons über Deutschpop, Schlagern und Kinderliedern bis zu Musical reicht.
Wer die von der Kritik gelobte „rührende Hommage an die Freundschaft, das Leben und die Liebe“ kostenlos erleben will, sendet bis Montag, 10. März, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort „Immer wenn du denkst“, Harburger Rat-
hausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Immer wenn du denkst“, an post@wochenblatt-redaktion. de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
„Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr…“ am Dienstag und Mittwoch, 18. und 19. März, um jeweils 20 Uhr im Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23. Karten für neun und 15 Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühren, unter Telefon 0180 / 605 04 00 sowie unter www.hamburgersprechwerk.de im Internet.
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