Kooperation zwischen FSV Harburg und WEISSER RING

Wolfgang Sielaff, Landesvorsitzender WEISSER RING, und Hans-Jürgen Kunz, 1.Vorsitzender der FSV Harburg, unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung
Die Freie Sportvereinigung Harburg von 1893 e.V. und der WEISSE RING Hamburg haben beschlossen, auf dem Gebiet der Jugendgewaltprävention zusammenzuarbeiten.
Hans-Jürgen Kunz, 1. Vorsitzende der FSV Harburg, und Wolfgang Sielaff, Landesvorsitzender des WEISSER RINGS Hamburg, unterschrieben heute eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.
Die Zusammenarbeit hat zum Ziel, die Persönlichkeitsbildung und das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen zu fördern und der Jugendgewalt vorzubeugen.
Die Kooperation zwischen der FSV Harburg und dem WEISSEN RING kommt nicht von ungefähr, denn Harburg ist ein Schmelztiegel unterschiedlicher Nationalitäten und ein Stadtteil, der auch seine sozialen Probleme hat. Da ist jede Initiative wichtig, auftretende Probleme rechtzeitig zu erkennen und ihnen mit geeigneten Maßnahmen entgegenzutreten.

Hans-Jürgen Kunz:
„Die FSV Harburg von 1893 e.V. setzt mit der Kooperation ein weiteres Zeichen gegen Gewalt. Gerade im Jugendbereich soll unsere sportliche Integrationsarbeit den verständnisvollen und friedlichen Umgang zwischen den unterschiedlichen Kulturen fördern.
Dies funktioniert nur mit klaren Verhaltensrichtlinien und der konsequenten Umsetzung von Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt. Die aktive Opferhilfe durch den WEISSEN RING ist für uns ein wichtiger Baustein, wenn es darum geht, Täter abzuschrecken.“

Wolfgang Sielaff:
„Wir wollen gemeinsam gegen Aggressivität und Jugendgewalt - auch im Sport -eintreten. Die Ursachen von Jugendgewalt entstehen bereits im Kindesalter und resultieren oft aus schlechten sozialen und familiären Bedingungen. Deshalb kommt es uns darauf an, die Persönlichkeits-entwicklung und das Sozialverhalten junger Menschen positiv zu beeinflussen. Wir wollen Hinweise geben für ein achtungsvolles, wertschätzendes Miteinander und den Stellenwert von Achtung, Respekt und Fairness in unserer Gesellschaft aufzeigen.“
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