Jetzt wird (noch) genauer hingesehen

Mit vereinten Kräften haben Monteure den Magnetresonanztomographen (MRT) in die radiologische Abteilung gezogen. Foto: Asklepios

Asklepios Klinik Harburg: Neues MRT arbeitet schneller, leiser und genauer

Zentimeterarbeit im Erdgeschoss der Asklepios Klinik Harburg: Mit vereinten Kräften haben Monteure einen drei Tonnen schweren Magnetresonanztomographen (MRT) in die radiologische Abteilung gezogen. Das neue MRT arbeitet leiser und schneller als bisherige Ausführungen. Untersuchungen für die Patienten werden künftig deutlich angenehmer verlaufen. Voraussichtlich ab Ende Januar kann das Hightech-Gerät eingesetzt werden.
Mithilfe von MRT-Bildaufnahmen lassen sich insbesondere orthopädische, onkologische, kardiologische und vaskuläre Krankheitsbilder schneller und besser erkennen. Mehr als eine Million Euro hat die Klinik investiert.
Die hohe Bildqualität sowie die Auflösung des neuen MRT steigern die Verlässlichkeit von Diagnosen. Zusätzlich bietet das neue Gerät wesentliche Vorteile für Patienten: Der „Tunnel“ ist in der neuen Version verbreitert und misst jetzt 70 cm statt der bisher üblichen 60 cm. Außerdem arbeitet das neue MRT wesentlich leiser und schneller. „Ein Gewinn für die Patienten und für uns“, freut sich Prof. Dr. Gross-Fengels, Chefarzt der Radiologie an der AKH.
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